Aufgrund der Pandemie-Situation wird der Vertrag zwischen dem ÖEHV und der bet-at-home ICE Hockey League in der bestehenden Form grundsätzlich um eine Saison (Saison 2021/2022) verlängert.

Es wurde jedoch im ersten Schritt eine Reduktion für die Saison 2021/22 um jeweils einen U22 Transferkartenspieler (von drei auf zwei) bzw. einen U24 Transferkartenspieler (von zwei auf einen) vereinbart. Die maximale Anzahl an „Senior-Transferkartenspielern“ bleibt mit zehn unverändert.

Weiters wurde vereinbart, dass der ÖEHV und die bet-at-home ICE Hockey League ein gemeinsames Zukunftskonzept zur Zusammenarbeit und Weiterentwicklung des österreichischen Eishockeys erarbeiten werden. Es werden dafür Arbeitsgruppen ins Leben gerufen. Präsident Dr. Klaus Hartmann und Präsident KR Jochen Pildner-Steinburg werden gemeinsam den Projektvorsitz übernehmen.

Von den beiden Vorsitzenden werden jeweils die Teilnehmer für die Arbeitsgruppen festgelegt.

Das gemeinsame Zielbild beinhaltet – neben der schrittweisen Reduktion der Transferkartenspieler – parallel die Entwicklung und Umsetzung eines gemeinsamen Zukunftskonzeptes.

Es wurde weiters vereinbart, dass es einen laufenden Austausch zwischen ÖEHV und Liga in institutioneller Form ab Herbst 2021 geben wird. 

Plan ist es, dass bis zum Ende des 1. Quartal 2022 ein akkordiertes Konzept und damit verbunden ein neuer Kooperationsvertrag, beginnend mit der Saison 2022/2023, vorliegt.

Dr. Klaus Hartmann
Präsident ÖEHV

KR Mag. Jochen Pildner-Steinburg
Präsident bet-at-home ICE Hockey League

Presseaussendung bet-at-home ICE Hockey League

ring-sports.at

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Es wurde jedoch im ersten Schritt eine Reduktion für die Saison 2021/22 um jeweils einen U22 Transferkartenspieler (von drei auf zwei) bzw. einen U24 Transferkartenspieler (von zwei auf einen) vereinbart. Die maximale Anzahl an „Senior-Transferkartenspielern“ bleibt mit zehn unverändert.

Weiters wurde vereinbart, dass der ÖEHV und die bet-at-home ICE Hockey League ein gemeinsames Zukunftskonzept zur Zusammenarbeit und Weiterentwicklung des österreichischen Eishockeys erarbeiten werden. Es werden dafür Arbeitsgruppen ins Leben gerufen. Präsident Dr. Klaus Hartmann und Präsident KR Jochen Pildner-Steinburg werden gemeinsam den Projektvorsitz übernehmen.

Von den beiden Vorsitzenden werden jeweils die Teilnehmer für die Arbeitsgruppen festgelegt.

Das gemeinsame Zielbild beinhaltet – neben der schrittweisen Reduktion der Transferkartenspieler – parallel die Entwicklung und Umsetzung eines gemeinsamen Zukunftskonzeptes.

Es wurde weiters vereinbart, dass es einen laufenden Austausch zwischen ÖEHV und Liga in institutioneller Form ab Herbst 2021 geben wird. 

Plan ist es, dass bis zum Ende des 1. Quartal 2022 ein akkordiertes Konzept und damit verbunden ein neuer Kooperationsvertrag, beginnend mit der Saison 2022/2023, vorliegt.

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