Der ERC Ingolstadt verstärkt sich vor dem kräftezehrenden Hauptrunden-Finale in der PENNY DEL mit 16 Partien innerhalb von 32 Tagen mit Tim McGauley. Der Stürmer war bis zuletzt beim österreichischen ICE Hockey League-Club HC Innsbruck aktiv.

In 48 Partien für die Tiroler kam der 26-Jährige in der aktuellen Saison auf 50 Scorerpunkte (19 Tore, 31 Vorlagen) und war damit nicht nur Top-Scorer seines Teams, sondern auch fünftbester Punktesammler der gesamten Liga.

„Ich war in der vergangenen Woche in Innsbruck und habe Tim bei einem Spiel beobachtet. Die Scouting-Berichte, die ich über ihn erhalten hatte, bestätigten sich dabei. Er ist ein sehr guter Zwei-Wege-Center mit ausgeprägtem Spielverständnis”, beschreibt ERC-Sportdirektor Larry Mitchell den Neuzugang. „Er hat ein bisschen was von allem. Das bedeutet, er kann körperbetont spielen, hat aber auch Spielmacher-Qualitäten. Darüber hinaus sind wir ohnehin der Meinung, dass uns vor dem Hintergrund der vielen Matches in dieser Saisonphase und der ständigen Gefahr, dass Spieler aufgrund einer Corona-Infektion nicht zur Verfügung stehen könnten, ein zusätzlicher Spieler hilft, um mehr Tiefe im Kader zu bekommen.”

Vor McGauleys Wechsel nach Innsbruck im vergangenen Sommer absolvierte er seine Debüt-Saison in Europa beim norwegischen Club Stjernen Hockey, wo er mit 34 Punkten in 24 Spielen ebenfalls Top-Scorer war. Vor dem Schritt über den großen Teich war er vier Jahre lang in der AHL und ECHL aktiv. Zuvor lief er in der kanadischen Juniorenliga WHL für die Brandon Wheat Kings auf und war beim Team aus Manitoba zweimal punktbester Spieler.

„Die DEL ist eine der stärksten Ligen in Europa und hoch angesehen. In Österreich wollen sich die meisten Importspieler für die deutsche Liga empfehlen. Mich nun in Ingolstadt beweisen zu können, ist eine große Chance für mich. Ich durfte in Nordamerika mit Jungs wie Chris Bourque, David Warsofsky und Wayne Simpson zusammenspielen. Sie waren damals die besten Spieler in den jeweiligen Teams. Dass sie nun in Deutschland aktiv sind, ist ein Beleg für das hohe Niveau in der Liga”, sagt McGauley, der seine größten Qualitäten als Zwei-Wege-Stürmer dennoch darin sieht, Chancen in der Offensive kreieren zu können. „Ich denke, dass ich im Angriff sowohl als Center als auch auf dem Flügel spielen kann. Meine Stärken liegen in der Stocktechnik und im Passspiel sowie im Abschluss rund um das gegnerische Tor.”

Der Angreifer wird voraussichtlich im Heimspiel am Mittwoch sein Debüt im Panther-Trikot geben. Beim ERC wird er die Rückennummer 23 tragen.

hockeyreport.net / Ingolstadt

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In 48 Partien für die Tiroler kam der 26-Jährige in der aktuellen Saison auf 50 Scorerpunkte (19 Tore, 31 Vorlagen) und war damit nicht nur Top-Scorer seines Teams, sondern auch fünftbester Punktesammler der gesamten Liga.

„Ich war in der vergangenen Woche in Innsbruck und habe Tim bei einem Spiel beobachtet. Die Scouting-Berichte, die ich über ihn erhalten hatte, bestätigten sich dabei. Er ist ein sehr guter Zwei-Wege-Center mit ausgeprägtem Spielverständnis”, beschreibt ERC-Sportdirektor Larry Mitchell den Neuzugang. „Er hat ein bisschen was von allem. Das bedeutet, er kann körperbetont spielen, hat aber auch Spielmacher-Qualitäten. Darüber hinaus sind wir ohnehin der Meinung, dass uns vor dem Hintergrund der vielen Matches in dieser Saisonphase und der ständigen Gefahr, dass Spieler aufgrund einer Corona-Infektion nicht zur Verfügung stehen könnten, ein zusätzlicher Spieler hilft, um mehr Tiefe im Kader zu bekommen.”

Vor McGauleys Wechsel nach Innsbruck im vergangenen Sommer absolvierte er seine Debüt-Saison in Europa beim norwegischen Club Stjernen Hockey, wo er mit 34 Punkten in 24 Spielen ebenfalls Top-Scorer war. Vor dem Schritt über den großen Teich war er vier Jahre lang in der AHL und ECHL aktiv. Zuvor lief er in der kanadischen Juniorenliga WHL für die Brandon Wheat Kings auf und war beim Team aus Manitoba zweimal punktbester Spieler.

„Die DEL ist eine der stärksten Ligen in Europa und hoch angesehen. In Österreich wollen sich die meisten Importspieler für die deutsche Liga empfehlen. Mich nun in Ingolstadt beweisen zu können, ist eine große Chance für mich. Ich durfte in Nordamerika mit Jungs wie Chris Bourque, David Warsofsky und Wayne Simpson zusammenspielen. Sie waren damals die besten Spieler in den jeweiligen Teams. Dass sie nun in Deutschland aktiv sind, ist ein Beleg für das hohe Niveau in der Liga”, sagt McGauley, der seine größten Qualitäten als Zwei-Wege-Stürmer dennoch darin sieht, Chancen in der Offensive kreieren zu können. „Ich denke, dass ich im Angriff sowohl als Center als auch auf dem Flügel spielen kann. Meine Stärken liegen in der Stocktechnik und im Passspiel sowie im Abschluss rund um das gegnerische Tor.”

Der Angreifer wird voraussichtlich im Heimspiel am Mittwoch sein Debüt im Panther-Trikot geben. Beim ERC wird er die Rückennummer 23 tragen.

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