Die spusu Vienna Capitals setzen auf der Head-Coach-Position weiter auf geballte NHL-Erfahrung, gepaart mit bewiesenem Gespür für eine erfolgreiche Talente-Förderung. Dave Barr, der zwölf Jahre als Trainer in der National Hockey League tätig war und zuletzt Kanadas U18-Nationalteam zum ersten WM-Gold seit 2013 führte, steht künftig hinter der Bande von Österreichs Hauptstadtklub.

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Eindrucksvolle Visitenkarte

Colorado Avalanche, Minnesota Wild, New Jersey Devils, Buffalo Sabres, Florida Panthers und San Jose Sharks. Dave Barr hat eine eindrucksvolle Visitenkarte vorzuweisen. Der 60-Jährige fungierte zwölf Jahre lang in der National Hockey League als Assistant-Coach und hatte dabei u.a. Superstars wie Jaromir Jágr oder Joe Thornton unter seinen Fittichen. Nun folgt er Dave Cameron als Head-Coach der spusu Vienna Capitals nach. „Die Vienna Capitals sind in Hockey-Kreisen in Nordamerika natürlich ein Begriff. Wien kennt man als eine der schönsten und lebenswertesten Städte der Welt, aber auch als Heimatstadt der Caps – auch weil die Fans als sehr enthusiastisch gelten. Ich habe mir sagen lassen, dass die Wiener harte Arbeiter sind – und genauso wollen wir als Team auftreten. Wir werden hart spielen, kein Gegner wird es gegen uns leicht haben. Meine Mannschaft wird immer alles aus sich herauskitzeln und hoffentlich auch alle Fans stolz machen. Denn wir repräsentieren Österreichs Hauptstadt. Egal ob wir gewinnen oder verlieren. Ich will, dass jeder Fan nach dem Spiel sagt: Die Caps haben alles gegeben, hart gefightet und ein tolles Spiel abgeliefert“, gibt Barr einen ersten Einblick, was Wien in der kommenden Saison erwarten kann.

Gold mit Kanadas U18-Team

Der künftige Head-Coach der spusu Vienna Capitals verfügt aber nicht nur über viel Erfahrung auf Profi-Ebene, sondern auch über das Gespür sowie die Fähigkeiten, junge Spieler zu entwickeln und sie an das Erwachsenen-Hockey heranzuführen. Barr war vor seiner NHL-Trainer-Karriere erfolgreich als General Manager und Head-Coach von Guelph Storm in der Ontario Hockey League (OHL), einer der drei besten Nachwuchs-Ligen der Welt, tätig. Im Zuge dessen heimste er 2006 sogar die Auszeichnung als bester Head-Coach der OHL ein.

Im vergangenen Frühjahr führte der 685-fache NHL-Stürmer Kanadas U18-Nationalteam zur ersten Gold-Medaille seit acht Jahren. „Egal bei welchem Verein, egal ob als Head-Coach oder Assistant-Coach, mein Zugang ist immer derselbe. Ich versuche meine Spieler besser zu machen, sie als Team für ein großes Ziel zu begeistern. Egal ob Rookie oder erfahrener Crack. Egal ob 17 oder 41 Jahre. Jeder Spieler kann immer noch etwas dazulernen. Das ist auch mein Ziel. Mir macht die Weiterentwicklung von Spielern sehr großen Spaß“, erzählt der Kanadier.

„Dave führt eingeschlagenen Weg fort“

Barr verbrachte das vergangene Wochenende bereits in Wien, verschaffte sich einen ersten Einblick in die Organisation der spusu Vienna Capitals und führte Gespräche mit seinem künftigen Coaching-Staff sowie General Manager Franz Kalla„Dave passt perfekt in unser Anforderungsprofil. Daher war schnell klar, dass wir ihn als künftigen Head-Coach verpflichten wollen. Er hat die Erfahrung von zwölf Jahren NHL und auch bewiesen, dass er ein gutes Händchen für die Weiterentwicklung junger Spieler hat. Wir erwarten uns von Dave wichtige Impulse für unsere Organisation, die Fortführung unseres eingeschlagenen Weges mit dem Einbau junger Spieler in die Profi-Mannschaft und freuen uns gemeinsam mit ihm auf eine erfolgreiche Saison“, so Kalla.

„Brenne darauf loszulegen“

Head-Coach Barr ist bereits auf dem Weg nach Nordamerika. In einer Woche kehrt der Kanadier dann für die kommende Spielzeit zurück nach Wien. „Für mich beginnt sofort mein Job als Head-Coach der spusu Vienna Capitals. Ich fliege jetzt schnell zurück in die USA, packe meine Sachen und dann geht es los. Wir haben keine Zeit zu verlieren. Ich will mir so schnell wie möglich einen genauen Überblick über meine Mannschaft und die Liga machen. Natürlich bekomme ich da auch Unterstützung von meinem Coaching-Staff rund um Assistant Christian Dolezal und Goalie-Coach Varian Kirst. Ich brenne darauf loszulegen“, schließt Barr.

ring-sports.at / Presseaussendung Vienna Capitals

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Die spusu Vienna Capitals setzen auf der Head-Coach-Position weiter auf geballte NHL-Erfahrung, gepaart mit bewiesenem Gespür für eine erfolgreiche Talente-Förderung. Dave Barr, der zwölf Jahre als Trainer in der National Hockey League tätig war und zuletzt Kanadas U18-Nationalteam zum ersten WM-Gold seit 2013 führte, steht künftig hinter der Bande von Österreichs Hauptstadtklub.

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Eindrucksvolle Visitenkarte

Colorado Avalanche, Minnesota Wild, New Jersey Devils, Buffalo Sabres, Florida Panthers und San Jose Sharks. Dave Barr hat eine eindrucksvolle Visitenkarte vorzuweisen. Der 60-Jährige fungierte zwölf Jahre lang in der National Hockey League als Assistant-Coach und hatte dabei u.a. Superstars wie Jaromir Jágr oder Joe Thornton unter seinen Fittichen. Nun folgt er Dave Cameron als Head-Coach der spusu Vienna Capitals nach. „Die Vienna Capitals sind in Hockey-Kreisen in Nordamerika natürlich ein Begriff. Wien kennt man als eine der schönsten und lebenswertesten Städte der Welt, aber auch als Heimatstadt der Caps – auch weil die Fans als sehr enthusiastisch gelten. Ich habe mir sagen lassen, dass die Wiener harte Arbeiter sind – und genauso wollen wir als Team auftreten. Wir werden hart spielen, kein Gegner wird es gegen uns leicht haben. Meine Mannschaft wird immer alles aus sich herauskitzeln und hoffentlich auch alle Fans stolz machen. Denn wir repräsentieren Österreichs Hauptstadt. Egal ob wir gewinnen oder verlieren. Ich will, dass jeder Fan nach dem Spiel sagt: Die Caps haben alles gegeben, hart gefightet und ein tolles Spiel abgeliefert“, gibt Barr einen ersten Einblick, was Wien in der kommenden Saison erwarten kann.

Gold mit Kanadas U18-Team

Der künftige Head-Coach der spusu Vienna Capitals verfügt aber nicht nur über viel Erfahrung auf Profi-Ebene, sondern auch über das Gespür sowie die Fähigkeiten, junge Spieler zu entwickeln und sie an das Erwachsenen-Hockey heranzuführen. Barr war vor seiner NHL-Trainer-Karriere erfolgreich als General Manager und Head-Coach von Guelph Storm in der Ontario Hockey League (OHL), einer der drei besten Nachwuchs-Ligen der Welt, tätig. Im Zuge dessen heimste er 2006 sogar die Auszeichnung als bester Head-Coach der OHL ein.

Im vergangenen Frühjahr führte der 685-fache NHL-Stürmer Kanadas U18-Nationalteam zur ersten Gold-Medaille seit acht Jahren. „Egal bei welchem Verein, egal ob als Head-Coach oder Assistant-Coach, mein Zugang ist immer derselbe. Ich versuche meine Spieler besser zu machen, sie als Team für ein großes Ziel zu begeistern. Egal ob Rookie oder erfahrener Crack. Egal ob 17 oder 41 Jahre. Jeder Spieler kann immer noch etwas dazulernen. Das ist auch mein Ziel. Mir macht die Weiterentwicklung von Spielern sehr großen Spaß“, erzählt der Kanadier.

„Dave führt eingeschlagenen Weg fort“

Barr verbrachte das vergangene Wochenende bereits in Wien, verschaffte sich einen ersten Einblick in die Organisation der spusu Vienna Capitals und führte Gespräche mit seinem künftigen Coaching-Staff sowie General Manager Franz Kalla„Dave passt perfekt in unser Anforderungsprofil. Daher war schnell klar, dass wir ihn als künftigen Head-Coach verpflichten wollen. Er hat die Erfahrung von zwölf Jahren NHL und auch bewiesen, dass er ein gutes Händchen für die Weiterentwicklung junger Spieler hat. Wir erwarten uns von Dave wichtige Impulse für unsere Organisation, die Fortführung unseres eingeschlagenen Weges mit dem Einbau junger Spieler in die Profi-Mannschaft und freuen uns gemeinsam mit ihm auf eine erfolgreiche Saison“, so Kalla.

„Brenne darauf loszulegen“

Head-Coach Barr ist bereits auf dem Weg nach Nordamerika. In einer Woche kehrt der Kanadier dann für die kommende Spielzeit zurück nach Wien. „Für mich beginnt sofort mein Job als Head-Coach der spusu Vienna Capitals. Ich fliege jetzt schnell zurück in die USA, packe meine Sachen und dann geht es los. Wir haben keine Zeit zu verlieren. Ich will mir so schnell wie möglich einen genauen Überblick über meine Mannschaft und die Liga machen. Natürlich bekomme ich da auch Unterstützung von meinem Coaching-Staff rund um Assistant Christian Dolezal und Goalie-Coach Varian Kirst. Ich brenne darauf loszulegen“, schließt Barr.

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