Wien, 12. Mai 2021 – Dominic Thiem zieht mit einem 3:6; 7:6; 6:0 Erfolg gegen den Ungarn Marton Fucsovics ins Achtelfinale des Masters von Rom ein. Die Stimmen von Dominic Thiem zum Auftakterfolg bei Sky:

…über das Match: “Es war eine richtig, richtig enges Match, aber das habe ich auch erwartet. Fucsovics hatte einen sehr guten Saisonstart und daher habe ich mich auf eine richtig harte Partie eingestellt. Es war ein bisschen so wie in den letzten Jahren. Zum Glück habe ich in Madrid gut gespielt, aber nach Rom mit ganz anderen Bedingungen wie Meereshöhe und ganz anderem Sand zu kommen, war richtig schwierig. Ich habe auch fast durchwegs während dem Match Probleme mit dem Timing gehabt, aber ich bin die ganze Partie dran geblieben und habe sehr gut gefightet. Ich habe die ganze Zeit an meine Chance geglaubt. Diese ist dann im Tie-Break gekommen und die konnte ich zum Glück auch gleich nutzen. Im dritten Satz ist dann alles ein bisschen besser geworden. Daher bin ich heute vor allem kämpferisch sehr zufrieden.”

…über die größte Herausforderung während des Spiels: “Ich finde, dass Marton Fucsovics sehr gut gespielt hat. Er hat mich mit vielen Dingen unter Druck gesetzt und vor allem am Anfang habe ich keine Antworten darauf gefunden. Bei meinem Spiel hat bei jedem Schlag immer das gewisse Etwas gefehlt. Ich hatte nicht genug erste Aufschläge. Vorhand und Rückhand waren zwar okay, aber nicht druckvoll genug. Ich konnte ihm mit meinen Schlägen vor allem im ersten Satz bis zur Mitte des zweiten Satzes nicht genug weh tun. Im Dritten ist es dann besser geworden. Das Timing hat ein bisschen gefehlt, die Umstellung auf den komplett anderen Sand und die komplett anderen Bedingungen war nicht leicht. Aber das ist wichtig. Vor allem bei den 1000er Turnieren gibt es keine einfache Runde. Da ist klar, dass es von Anfang an voll losgeht und deshalb bin ich glücklich, dass ich im Match geblieben bin. Ich habe die ganze Zeit gefightet und an die kleine Chance geglaubt, die ich dann im Tie-Break bekommen habe und nutzen konnte.

…über die anstehende Achtelfinalpartie gegen Ginaluca Mager oder Lorenzo Sonego: “Ich kenne beide natürlich. Gegen Mager habe ich letztes Jahr in Rio verloren und an Sonego habe ich gute Erinnerungen an Kitzbühel 2019. Ich bin natürlich froh, dass dann wieder Zuschauer erlaubt sind. Es war schön und geil in Madrid wieder vor Zuschauern zu spielen und jetzt habe ich hier morgen wahrscheinlich wieder eine Center Court Partie gegen einen Lokalmatadoren. Die Italiener sind ein super Tennis-Publikum und werden geile Stimmung machen. Ich werde versuchen an den dritten Satz anzuschließen, der dann zum Ende hin echt in Ordnung war. Ich will wieder vom ersten bis zum letzten Punkt fighten und dann schauen was rauskommt.”

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…über das Match: “Es war eine richtig, richtig enges Match, aber das habe ich auch erwartet. Fucsovics hatte einen sehr guten Saisonstart und daher habe ich mich auf eine richtig harte Partie eingestellt. Es war ein bisschen so wie in den letzten Jahren. Zum Glück habe ich in Madrid gut gespielt, aber nach Rom mit ganz anderen Bedingungen wie Meereshöhe und ganz anderem Sand zu kommen, war richtig schwierig. Ich habe auch fast durchwegs während dem Match Probleme mit dem Timing gehabt, aber ich bin die ganze Partie dran geblieben und habe sehr gut gefightet. Ich habe die ganze Zeit an meine Chance geglaubt. Diese ist dann im Tie-Break gekommen und die konnte ich zum Glück auch gleich nutzen. Im dritten Satz ist dann alles ein bisschen besser geworden. Daher bin ich heute vor allem kämpferisch sehr zufrieden.”

…über die größte Herausforderung während des Spiels: “Ich finde, dass Marton Fucsovics sehr gut gespielt hat. Er hat mich mit vielen Dingen unter Druck gesetzt und vor allem am Anfang habe ich keine Antworten darauf gefunden. Bei meinem Spiel hat bei jedem Schlag immer das gewisse Etwas gefehlt. Ich hatte nicht genug erste Aufschläge. Vorhand und Rückhand waren zwar okay, aber nicht druckvoll genug. Ich konnte ihm mit meinen Schlägen vor allem im ersten Satz bis zur Mitte des zweiten Satzes nicht genug weh tun. Im Dritten ist es dann besser geworden. Das Timing hat ein bisschen gefehlt, die Umstellung auf den komplett anderen Sand und die komplett anderen Bedingungen war nicht leicht. Aber das ist wichtig. Vor allem bei den 1000er Turnieren gibt es keine einfache Runde. Da ist klar, dass es von Anfang an voll losgeht und deshalb bin ich glücklich, dass ich im Match geblieben bin. Ich habe die ganze Zeit gefightet und an die kleine Chance geglaubt, die ich dann im Tie-Break bekommen habe und nutzen konnte.

…über die anstehende Achtelfinalpartie gegen Ginaluca Mager oder Lorenzo Sonego: “Ich kenne beide natürlich. Gegen Mager habe ich letztes Jahr in Rio verloren und an Sonego habe ich gute Erinnerungen an Kitzbühel 2019. Ich bin natürlich froh, dass dann wieder Zuschauer erlaubt sind. Es war schön und geil in Madrid wieder vor Zuschauern zu spielen und jetzt habe ich hier morgen wahrscheinlich wieder eine Center Court Partie gegen einen Lokalmatadoren. Die Italiener sind ein super Tennis-Publikum und werden geile Stimmung machen. Ich werde versuchen an den dritten Satz anzuschließen, der dann zum Ende hin echt in Ordnung war. Ich will wieder vom ersten bis zum letzten Punkt fighten und dann schauen was rauskommt.”

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