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Die Vorbereitungen für die US Open laufen auf Hochtouren. Es gibt bereits Infos zur Unterbringung der Profis sowie auch Fortschritte in Bezug auf die Ein- und Ausreise trotz der internationalen Reisebeschränkungen.

Glaubt man den übereinstimmenden Berichten, werden die Profis nicht wie geplant in einer sogenannten „Bubble“ am Flughafen von New York isoliert, sondern im Marriott in Long Island, in dem es über 600 Zimmer gibt. Solange sich die Spieler an die Isolationsbestimmungen halten sollte auch die Anmietung von Privathäusern möglich sein.

Laufende Corona-Tests

Gleich bei der Ankunft im Hotel müssen die Spieler einen Corona-Test machen. Bis das Ergebnis bekannt ist, dürfen sie ihr Zimmer nicht verlassen. Nur 48 Stunden später werden sie wieder getestet und auch im Verlauf des Turnieres dann mehrmals. Die Körpertemperatur der Spieler wird täglich gemessen und auf dem ganzen Areal von Flushing Meadows mit Ausnahme von Training und Wettkampf wird Maskenpflicht herrschen. Dazu sind pro Spieler 3 Gäste erlaubt.

Probleme aufgrund der internationalen Reisebeschränkungen

Im Anschluss an die US Open finden in Madrid und in Rom gleich die Sandplatzturniere in Europa statt. Der US-Tennisverband USTA arbeitet aus dem Grund derzeit mit den zuständigen Behörden daran, dass die Spieler nach der Einreise aus New York nicht in Quarantäne müssen und somit an den Turnieren auf Sand teilnehmen können.
Die Einreise in die USA soll kein Problem mehr darstellen. Herwig Straka, Mitglied des Board of Directors der Spielerorganisation ATP sowie Manager des Weltranglistendritten Dominic Thiem, äußerte sich am Donnerstag in der „Tiroler Tageszeitung“: „Es gibt jetzt auch die Zusicherung der Homeland Security, dass die Spieler ohne Quarantäne einreisen dürfen.“

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