Aufgrund von Terminkollisionen muss Dominic Thiem ein Grand-Slam Turnier so oder so opfern. Für den Österreicher kommt es schlussendlich darauf an, wie weit er im jeweiligen Turnier kommt. „THIEM´s 7“ in den Startlöchern.

Heute startet das Einladungsturnier von Dominic Thiem in Kitzbühel. Parallel dazu macht sich die Nummer 3 der Welt aber auch bereits Gedanken bezüglich der Grand Slam Turniere. „Erst mal ist es cool, dass die French Open stattfinden. Egal ob im Mai oder im Oktober. Das Problem ist nur: Zwischen US Open und French Open sind nur zwei Wochen Abstand – bei beiden weit kommen wird fast unmöglich sein. Wenn ich die US Open richtig gut spiele, werden die French Open ganz, ganz schwer. In New York früh rausfliegen wäre dagegen besser für Paris. Ich muss eines der beiden Grand Slams opfern, so ist es im Moment“, so Thiem in einem Interview gegenüber der „Tiroler Tageszeitung“

Kritik an Zverev und Djokovic stört Thiem
Für Dominic Thiem ist die Kritik an Zverev und Djokovic übertrieben. So meint Thiem bezüglich der Aktion von Zverev (hier zum Nachlesen):“Er wird behandelt, als wäre er ein Volksschulkind. Aber er ist ein 23-jähriger Mann. Klar hat er einen Fehler gemacht – aber ich verstehe nicht, wieso sich da jetzt alle einmischen.“ Und auch bezüglich Djokovic hat er eine klare Meinung. „Ich war jetzt in Nizza, habe Bilder von anderen Städten gesehen. Da geht es nicht anders zu als beim Turnier in Belgrad. Und dann jetzt so auf Djokovic einhauen? Das ist mir zu billig.“

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