Bild: Carine06 from UK / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0) Wikimedia

Der Bulgare Grigor Dimitrow hat sich im Zuge der Adria Tour mit Covid19 infiziert und hat 20 Tage praktisch alleine verbracht und in dieser Zeit über vieles nachgedacht.

Beim Schauturnier in Nizza sprach die Nummer 19 der Welt gegenüber der spanischen Sportzeitung „Marca“ über seine Zeit als Corona-Infizierter: „Das Coronavirus war hart für mich. Ich habe schlecht geatmet, ich habe mich schlecht gefühlt.“ Dimitrow hat alle Symptome gezeigt, er war sehr müde und hatte seinen Geruchs-und Geschmackssinn verloren gehabt. Die Rückkehr auf den Court verlief auch nicht ganz optimal – an manchen Tagen konnte er einige Stunden spielen, an anderen wiederum musste er pausieren und sich erholen.

Mental schwierig

Aus der Sicht des Bulgaren ist die Situation für jeden Menschen vor allem mental schwierig: „Es ist unvermeidlich, dass man negative Gedanken hat“, sagte Dimitrow. Alle die diesen Virus für nicht ganz ernst nehmen, sprach Dimitrow eine Warnung aus: „Diese Sache ist real.“

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