Wien, 03. April 2021 – Die spusu Vienna Capitals gewinnen gegen den HCB Südtirol Alperia mit 4:1 und stellen damit in der Serie auf 2:2. Die Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.

spusu Vienna Capitals – HCB Südtirol Alperia 4:1 (1:0, 1:1, 2:0) 

Dave Cameron (Head Coach spusu Vienna Capitals): 
…angesprochen auf Jerome Leduc und die Geburt seiner Tochter: „Sieg ist natürlich Sieg, aber Familie geht immer vor. Deshalb herzliche Gratulation an Jerome Leduc. Die Pandemie hat dafür gesorgt, dass keine Kinder und Jugendliche in der Halle sind. Das tut schon weh. Deshalb hat das Familiäre schon große Bedeutung.“

…nach dem Spiel: „Wir waren 5 gegen 5 wieder sehr stark. Auch die Special Teams haben heute wieder dieses Spiel mitgeprägt. Wir waren auch sehr diszipliniert – das war ein großer Teil heute. Und Kleinigkeiten entscheiden solche Spiele. Das war auch heute wieder der Fall.“

…über die kommenden Spiele in der Serie: „Jetzt ist es eine Mini-Serie.“

Jerome Leduc (spusu Vienna Capitals):
…nach der Geburt seines Kindes und dem Sieg am heutigen Tag: „Es war ein großartiger Tag. Ich habe um 18:30 Uhr eine kleine Tochter bekommen, dann habe ich mich ziemlich schnell auf den Weg in die Halle gemacht, bin direkt rein in die Partie gekommen und wir haben den Sieg geholt. Es kann nicht besser sein.“

…über das Spiel: „Wir haben ein solides Spiel über drei Drittel gespielt. Wir brauchten den Sieg und haben den Job erledigt.“

Marco Richter (spusu Vienna Capitals):
…auf die Frage, was man heute richtig gemacht hat: „Wie ich nach dem letzten Spiel schon gesagt habe – dass wir nicht so oft auf der Strafbank waren und immer dabeigeblieben sind.“

…über den Stand in der Serie: „Die Serie ist noch nicht vorbei. Das dauert noch, bis man sich 100-prozentig darüber freuen kann. Jetzt ist wichtig, dass wir uns auf das nächste Spiel fokussieren. Wenn wir uns daran halten, dass wir 5 gegen 5 spielen – dann sind wir die bessere Mannschaft. Genau dabei müssen wir bleiben.“

…auf die Frage, ob er schon vom Finale träumt: „Nein. Wir träumen immer vom nächsten Spiel. Wir haben in unserer Historie gelernt, immer von Shift zu Shift zu gehen, immer im Moment zu bleiben. Es ist aktuell keine Zeit zum Träumen. Träumen können wir wieder nach der Saison, aber aktuell konzentrieren wir uns auf die Gegenwart.“ 

Greg Ireland (Head Coach HCB Südtirol Alperia): 
…nach dem Spiel: „Wir haben gewusst, dass es ein harter Kampf wird. Ich bin schon der Meinung, dass wir heute viele gute Dinge getan haben und haben vieles in dieses Spiel hineingelegt. Trotzdem können wir es immer noch besser machen.“

…über die kommenden Spiele in der Serie: „Wir wussten, dass es eine lange Serie wird. Du musst im Moment bleiben. Der nächste Shift ist immer der Wichtigste.“

…angesprochen auf die lange Heimfahrt nach Bozen: „Wir lieben, was wir tun. Das gehört zu den Playoffs dazu. Ich habe schon 14, 15 Stunden Busfahrten gehabt. Das ist eigentlich wie ein Spaziergang im Park, nach Bozen zurück. Wir werden im nächsten Spiel bereit sein.“

Dennis Robertson (HCB Südtirol Alperia):
…nach dem zweiten Drittel: „Es war nicht unbedingt das Beste. Aber es war schon besser als das erste Drittel. Wir müssen aber die Fehler minimieren. (…) Das Tor war wichtig und hat uns ein bisschen das Momentum gegeben. Aber aktuell haben wir es wieder hergegeben.“

…angesprochen auf das Schlussdrittel: „Hoffentlich können wir sie zu Unterzahlsituationen zwingen. Das Powerplay hat zuletzt nämlich gut funktioniert.“

Bernd Brückler (Sky Experte):
…nach dem Spiel: „Die Capitals mussten gewinnen und haben genau das getan. Sie haben gut gespielt. Es war zu erkennen, dass sie sich verbessert haben und dass sie daran gearbeitet haben, dass das Powerplay besser funktioniert. Die Arbeit ist aber noch nicht getan. Jetzt ist es eine ,Best-of-Three´ Serie.“

…angesprochen auf den Weg der Capitals mit den vielen jungen Wiener-Spielern: „Sie machen es sehr gut. Der Weg, der eingeschlagen wurde, die Österreicher einzubauen und auf sie zu vertrauen. Ein Weg, der jetzt auch funktioniert.“

…nach dem zweiten Drittel: „Wieder sehen wir dieses enge Spiel, das wir uns erwartet haben.“

…nach dem ersten Drittel: „Die Wiener hatten mehr vom Spiel, daher geht das 1:0 in Ordnung.“

ring-sports.at
Presseaussendung SKY Sport Austria

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spusu Vienna Capitals – HCB Südtirol Alperia 4:1 (1:0, 1:1, 2:0) 

Dave Cameron (Head Coach spusu Vienna Capitals): 
…angesprochen auf Jerome Leduc und die Geburt seiner Tochter: „Sieg ist natürlich Sieg, aber Familie geht immer vor. Deshalb herzliche Gratulation an Jerome Leduc. Die Pandemie hat dafür gesorgt, dass keine Kinder und Jugendliche in der Halle sind. Das tut schon weh. Deshalb hat das Familiäre schon große Bedeutung.“

…nach dem Spiel: „Wir waren 5 gegen 5 wieder sehr stark. Auch die Special Teams haben heute wieder dieses Spiel mitgeprägt. Wir waren auch sehr diszipliniert – das war ein großer Teil heute. Und Kleinigkeiten entscheiden solche Spiele. Das war auch heute wieder der Fall.“

…über die kommenden Spiele in der Serie: „Jetzt ist es eine Mini-Serie.“

Jerome Leduc (spusu Vienna Capitals):
…nach der Geburt seines Kindes und dem Sieg am heutigen Tag: „Es war ein großartiger Tag. Ich habe um 18:30 Uhr eine kleine Tochter bekommen, dann habe ich mich ziemlich schnell auf den Weg in die Halle gemacht, bin direkt rein in die Partie gekommen und wir haben den Sieg geholt. Es kann nicht besser sein.“

…über das Spiel: „Wir haben ein solides Spiel über drei Drittel gespielt. Wir brauchten den Sieg und haben den Job erledigt.“

Marco Richter (spusu Vienna Capitals):
…auf die Frage, was man heute richtig gemacht hat: „Wie ich nach dem letzten Spiel schon gesagt habe – dass wir nicht so oft auf der Strafbank waren und immer dabeigeblieben sind.“

…über den Stand in der Serie: „Die Serie ist noch nicht vorbei. Das dauert noch, bis man sich 100-prozentig darüber freuen kann. Jetzt ist wichtig, dass wir uns auf das nächste Spiel fokussieren. Wenn wir uns daran halten, dass wir 5 gegen 5 spielen – dann sind wir die bessere Mannschaft. Genau dabei müssen wir bleiben.“

…auf die Frage, ob er schon vom Finale träumt: „Nein. Wir träumen immer vom nächsten Spiel. Wir haben in unserer Historie gelernt, immer von Shift zu Shift zu gehen, immer im Moment zu bleiben. Es ist aktuell keine Zeit zum Träumen. Träumen können wir wieder nach der Saison, aber aktuell konzentrieren wir uns auf die Gegenwart.“ 

Greg Ireland (Head Coach HCB Südtirol Alperia): 
…nach dem Spiel: „Wir haben gewusst, dass es ein harter Kampf wird. Ich bin schon der Meinung, dass wir heute viele gute Dinge getan haben und haben vieles in dieses Spiel hineingelegt. Trotzdem können wir es immer noch besser machen.“

…über die kommenden Spiele in der Serie: „Wir wussten, dass es eine lange Serie wird. Du musst im Moment bleiben. Der nächste Shift ist immer der Wichtigste.“

…angesprochen auf die lange Heimfahrt nach Bozen: „Wir lieben, was wir tun. Das gehört zu den Playoffs dazu. Ich habe schon 14, 15 Stunden Busfahrten gehabt. Das ist eigentlich wie ein Spaziergang im Park, nach Bozen zurück. Wir werden im nächsten Spiel bereit sein.“

Dennis Robertson (HCB Südtirol Alperia):
…nach dem zweiten Drittel: „Es war nicht unbedingt das Beste. Aber es war schon besser als das erste Drittel. Wir müssen aber die Fehler minimieren. (…) Das Tor war wichtig und hat uns ein bisschen das Momentum gegeben. Aber aktuell haben wir es wieder hergegeben.“

…angesprochen auf das Schlussdrittel: „Hoffentlich können wir sie zu Unterzahlsituationen zwingen. Das Powerplay hat zuletzt nämlich gut funktioniert.“

Bernd Brückler (Sky Experte):
…nach dem Spiel: „Die Capitals mussten gewinnen und haben genau das getan. Sie haben gut gespielt. Es war zu erkennen, dass sie sich verbessert haben und dass sie daran gearbeitet haben, dass das Powerplay besser funktioniert. Die Arbeit ist aber noch nicht getan. Jetzt ist es eine ,Best-of-Three´ Serie.“

…angesprochen auf den Weg der Capitals mit den vielen jungen Wiener-Spielern: „Sie machen es sehr gut. Der Weg, der eingeschlagen wurde, die Österreicher einzubauen und auf sie zu vertrauen. Ein Weg, der jetzt auch funktioniert.“

…nach dem zweiten Drittel: „Wieder sehen wir dieses enge Spiel, das wir uns erwartet haben.“

…nach dem ersten Drittel: „Die Wiener hatten mehr vom Spiel, daher geht das 1:0 in Ordnung.“

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