Im Turnsaal der NMS standen sich der verjüngte Kader des EC Die Adler Stadtwerke Kitzbühel zum ersten Mal gegenüber. Nächste Woche geht es aufs Eis, nach dem Red Bulls Salute folgen die ersten Testspiele. 


140 Tage war es her, als die Adler ihre enttäuschende Saison gegen Laibach am 18. März beendet haben. Seit 5. August ist das Team wieder formiert und hat das Training unter Head Coach Charles Franzén aufgenommen. Los ging es mit einer lockeren Einheit im Turnsaal der NMS Kitzbühel, in der das gegenseitige Kennenlernen mindestens genauso wichtig war, wie das schweißtreibende Basketballmatch. Präsident Volker Zeh sprach zu Beginn herzliche und motivierende Worte, ehe er unmissverständlich zum Ausdruck brachte, dass er von den Adlern erwarte, nicht nur jedes Match zu kämpfen, sondern auch im Training immer alles zu geben. 
Als sich die Spieler mit Name, Herkunft und Alter vorstellten, wurde etwas schnell deutlich: Die Fans bekommen heuer ein sehr junges Team zu sehen: Nur 22,6 Jahre „alt“ ist der Kader derzeit im Schnitt, allerdings ist er noch nicht komplett. So etwa besteht das lettische Trio aus den beiden 21-jährigen Ricards Purins und Raivo Freidenfelds sowie dem 20-jährigen Mikus Mintautiskis. Hinzu kommen Goalie Paul Mocher (22), Niclas Maurer (22) Manuel Eder (20), Willi Schröder (20) und Elias Dummermuth-Haas (19). Flo Eder (24), Mario Ebner (25), Fritz Schröder (25), David Kreuter (26) und Christopher Feix (29) gehören heuer zu den Routiniers und werden altersmäßig nur vom Schweden Erik Freidenfelds (33) übertroffen. 
Ihren ersten Auftritt als Kitzbüheler Adler hatten auch die Kooperationsspieler des VSV alias Villacher Adler: Torhüter Lukas Moser (19), die Verteidiger Martin Urbanek (19) und Luca Kohlmaier (22) sowie Stürmer Benedikt Wohlfahrt (21). 
Lukas Moser bildet heuer zusammen mit Paul Mocher Kitzbühels Torhüter-Duo. Der 19-Jährige entstammt dem Villacher Nachwuchs und sammelte bisher u.a. in der Young Stars League, Österreichs höchster Nachwuchsliga, Erfahrung. Luca Kohlmaier verstärkt – wie auch Martin Urbanek – die Kitzbüheler Abwehr. Die Liga kennt der 22-Jährige hervorragend, spielte er doch letzte Saison bei der VEU und davor bei den Eisbären. Urbanek ist 19 und stand bereits 54 Mal im Bundesliga-Kader des VSV. Jede Menge Erfahrung sammelte er aber auch in der Young Stars League. Kitzbühels Sturm möchte Benedikt Wohlfahrt (21) beleben. Beim VSV stand er 48 Mal im Bundesliga-Kader, in der Saison 2019/2020 absolvierte er 37 Spiele für die Eisbären in der AHL. 
„Wir sind hier, um uns weiterzuentwickeln und um etwas zu erreichen – persönlich und mit der Mannschaft. Wenn wir immer 100 Prozent geben – im Training und im Spiel –, wird es gegen uns nicht leicht werden“, ist Benedikt Wohlfahrt optimistisch. Als Villacher freut man sich natürlich besonders auf die Duelle gegen das Future Team des KAC und auf Traditionsvereine wie Feldkirch: „Da fährt jeder gerne hin. Vor allem jetzt, wenn die Fans zurückkehren. Da ist immer eine super Stimmung“, findet Luca Kohlmaier, der letzte Saison selbst das VEU-Trikot trug. Etwas brennt Benedikt Wohlfahrt noch unter den Nägeln: „Natürlich brennen wir auf’s Derby gegen Zell am See! Dort spielen viele Bekannte, die wir gerne besiegen würden!“
Nächste Woche geht es für die jungen Adler zum ersten Mal aufs Eis, am 14. und 15. August möchte man sich beim Red Bulls Salute im Sportpark von Kosice, Liberec, München und Salzburg etwas abschauen und am 19. August wartet schon das erste von vier Testspielen: daheim gegen das EC KAC Future Team.

 
Testspiele
Kitzbühel – EC KAC Future Team, 19. August, 19:30 Uhr

Kitzbühel – Vienna Capitals Silver, 21. August, 18:30 Uhr

Kitzbühel – Sterzing, 28. August, 19:30 Uhr

EC KAC Future Team – Kitzbühel, 4. September, 18 Uhr

Presseaussendung Adler Kitzbühel

Foto: Alpinguin

ring-sports.at

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140 Tage war es her, als die Adler ihre enttäuschende Saison gegen Laibach am 18. März beendet haben. Seit 5. August ist das Team wieder formiert und hat das Training unter Head Coach Charles Franzén aufgenommen. Los ging es mit einer lockeren Einheit im Turnsaal der NMS Kitzbühel, in der das gegenseitige Kennenlernen mindestens genauso wichtig war, wie das schweißtreibende Basketballmatch. Präsident Volker Zeh sprach zu Beginn herzliche und motivierende Worte, ehe er unmissverständlich zum Ausdruck brachte, dass er von den Adlern erwarte, nicht nur jedes Match zu kämpfen, sondern auch im Training immer alles zu geben. 
Als sich die Spieler mit Name, Herkunft und Alter vorstellten, wurde etwas schnell deutlich: Die Fans bekommen heuer ein sehr junges Team zu sehen: Nur 22,6 Jahre „alt“ ist der Kader derzeit im Schnitt, allerdings ist er noch nicht komplett. So etwa besteht das lettische Trio aus den beiden 21-jährigen Ricards Purins und Raivo Freidenfelds sowie dem 20-jährigen Mikus Mintautiskis. Hinzu kommen Goalie Paul Mocher (22), Niclas Maurer (22) Manuel Eder (20), Willi Schröder (20) und Elias Dummermuth-Haas (19). Flo Eder (24), Mario Ebner (25), Fritz Schröder (25), David Kreuter (26) und Christopher Feix (29) gehören heuer zu den Routiniers und werden altersmäßig nur vom Schweden Erik Freidenfelds (33) übertroffen. 
Ihren ersten Auftritt als Kitzbüheler Adler hatten auch die Kooperationsspieler des VSV alias Villacher Adler: Torhüter Lukas Moser (19), die Verteidiger Martin Urbanek (19) und Luca Kohlmaier (22) sowie Stürmer Benedikt Wohlfahrt (21). 
Lukas Moser bildet heuer zusammen mit Paul Mocher Kitzbühels Torhüter-Duo. Der 19-Jährige entstammt dem Villacher Nachwuchs und sammelte bisher u.a. in der Young Stars League, Österreichs höchster Nachwuchsliga, Erfahrung. Luca Kohlmaier verstärkt – wie auch Martin Urbanek – die Kitzbüheler Abwehr. Die Liga kennt der 22-Jährige hervorragend, spielte er doch letzte Saison bei der VEU und davor bei den Eisbären. Urbanek ist 19 und stand bereits 54 Mal im Bundesliga-Kader des VSV. Jede Menge Erfahrung sammelte er aber auch in der Young Stars League. Kitzbühels Sturm möchte Benedikt Wohlfahrt (21) beleben. Beim VSV stand er 48 Mal im Bundesliga-Kader, in der Saison 2019/2020 absolvierte er 37 Spiele für die Eisbären in der AHL. 
„Wir sind hier, um uns weiterzuentwickeln und um etwas zu erreichen – persönlich und mit der Mannschaft. Wenn wir immer 100 Prozent geben – im Training und im Spiel –, wird es gegen uns nicht leicht werden“, ist Benedikt Wohlfahrt optimistisch. Als Villacher freut man sich natürlich besonders auf die Duelle gegen das Future Team des KAC und auf Traditionsvereine wie Feldkirch: „Da fährt jeder gerne hin. Vor allem jetzt, wenn die Fans zurückkehren. Da ist immer eine super Stimmung“, findet Luca Kohlmaier, der letzte Saison selbst das VEU-Trikot trug. Etwas brennt Benedikt Wohlfahrt noch unter den Nägeln: „Natürlich brennen wir auf’s Derby gegen Zell am See! Dort spielen viele Bekannte, die wir gerne besiegen würden!“
Nächste Woche geht es für die jungen Adler zum ersten Mal aufs Eis, am 14. und 15. August möchte man sich beim Red Bulls Salute im Sportpark von Kosice, Liberec, München und Salzburg etwas abschauen und am 19. August wartet schon das erste von vier Testspielen: daheim gegen das EC KAC Future Team.

 
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