Die bet-at-home ICE Hockey League steht in den Startlöchern. Wie die Jahre zuvor gibt es auch in diesem Jahr eine Kaderbewertung von RING SPORTS. Neben der Bewertung der Redaktion, haben auch die Fans bei uns die Möglichkeit, die jeweiligen Kader der ICE-Klubs im Anschluss einzuschätzen. Ring Sports vergibt höchstens 15 Sterne (5 Sterne pro Kategorie möglich).

Der VSV hat mit Rob Daum weiter einen erfahrenen Headcoach hinter der Bande stehen. Das Hauptaugenmerk bei den Verpflichtungen lag in diesem Sommer vor allem darauf, keine Wundertüten zu verpflichten.So bedienten sich die Verantwortlichen der Villacher Adler heuer ausschließlich bei bereits ligabekannten Kräften. Bis auf Heimkehrer Anton Karlsson war jeder Crack auch in der letzten Saison auf ICEHL-Eis zu sehen.

Aktueller Kader: Hier findet IHR den aktuellen Kader vom EC VSV sowie alle Transfers in der Off-Season.

 

 

 

Der Coach

Bild: fodo.media/Dostal

Rob Daum ist in Österreich bereits bestens bekannt und hat jede Menge Erfahrung vorzuweisen. Bei den Spielerverpflichtungen ist ganz klar zu sehen, wie sehr Daum seine Finger im Spiel hatte. Etliche Cracks hatte er bereits in Linz unter seinen Fittichen – Broda, Moderer, Schofield, bei anderen wiederum weiß Daum ganz genau, was er an ihnen hat, wie zum Beispiel John Hughes, Brett Flemming oder Derek Joslin.

 

 

 

Die Torhüter

Bild: fodo.media/Dostal

Weiters an der Drau ist Youngster Alexander Schmidt. Der 21-Jährige lieferte letzte Saison bereits eine ordentliche Generalprobe ab – griffen die Adler mit den Legionären Beskorowany, Gudlevskis und dem später verletzten Sedlacek doch ziemlich daneben. So kam “Ali” Schmidt auf 17 Spiele im Grunddurchgang und 5 Spiele im Playoff (91,4% SV). Ihm zur Seite steht in der kommenden Saison Italiens Nationalteamtorhüter Andreas Bernard. Der Bruder von Bozen-Kapitän Anton Bernard wurde letzte Saison für 10 Spiele als Ersatz für den verletzten Leland Irving nach Bozen geholt und kann auf eine 93% SV  zurück blicken. 

Die Verteidigung – Player to Watch: Derek Joslin

Bild: fodo.media/Dostal

In der Verteidigung wurden die Legionäre Mangene, Hrabal und Schmidt verabschiedet. Der kanadische Kapitän Jamie Fraser hat sein Karriereende nochmal aufgehoben und hängt noch eine Saison in blau-weiß an. Bereits fix verpflichtet wurde Blueliner Jerome Leduc, der dann aber um Auflösung des Vertrages gebeten hat und nun in der Schweiz seine Schuhe schnürt. Verpflichtet wurden dafür die ligabekannten Brett Flemming, Derek Joslin und Philipp Lindner, der den Abgang von Raphael Wolf kompensieren soll. Vor allem mit dem aus Salzburg geholten Derek Joslin dürfte die Abwehr stabilisiert worden sein. Der 34-Jährige hat eine beeindruckende Karriere hingelegt. 2005 von den San Jose Sharks gedraftet absolvierte er insgesamt 116 Spiele in der NHL (San Jose, Carolina und Vancouver) und 300 Spiele in der AHL. Nach einer Saison in Schweden 2013/14 verteidigte Joslin 5 Saisonen in der DEL – von Red Bull München lotste ihn dann Salzburg nach Österreich. Nach 2 Saisonen in der Mozartstadt freuen sich die Villacher nun den Allrounder verpflichtet zu haben. Derek Joslin ist ein sehr konstanter Defender ohne Schwächen, der auch offensiv immer wieder produziert (punktet die letzten 7 Saisonen im Schnitt in jedem zweiten Spiel). Bemerkenswert: Die letzten 7 Saisonen stand Joslin mit seinen Teams immer im Playoff. Zu Fraser, Joslin, Flemming und Lindner gesellen sich noch Nico Brunner (der heuer fix als Verteidiger geplant ist), Sebastian Zauner, Stefan Bacher und Martin Urbanek (der bei Kooperationsteam Kitzbühel die nötige Eiszeit erhalten soll).

Der Angriff – Player to Watch: Rick Schofield

Bild: VSV

Auch im Angriff holten die Verantwortlichen um Rob Daum nur ligaerprobtes Personal. Der Kader verspricht auf dem Papier viel Qualität, und auch für die nötige Tiefe ist gesorgt. Auch sind einige Spieler (Moderer, Pilloni, Broda) dabei, die auf mehreren Position spielen können, vor allem bei Ausfällen ist das natürlich zu beachten. Verabschiedet wurden von den Leistungsträgern Sahir Gill, Jerry Pollastrone, Martin Ulmer, Jordan Caron sowie der Langzeitausfall Patrick Bjorkstrand. An diesen Positionen wurden interessante Spieler (heim)geholt, die auf viel Erfahrung in der EBEL/ICE zurückgreifen können. Bei Anton Karlsson wissen die Villacher genau, was sie an ihm haben. Vor 2 Jahren hat der Schwede die Herzen der Fans im Eiltempo erobert. Dazu wurden mit John Hughes und Rick Schofield zwei weitere ehemalige Publikumslieblinge zurück geholt und mit Joel Broda von den Graz99ers kommt ein weiterer ehemaliger Schützling von Daum. Schaut man auf die Statistiken von Hughes, Schofield und Broda – hat der VSV nur mit diesem Trio Spieler mit 1489 Einsätzen in der EBEL/ICE geholt, die sage und schreibe 1475 Punkte gescort haben.  Dazu konnte man den letztjährigen Topscorer Scott Kosmachuk halten. Auch Chris Collins und Renars Krastenbergs gehören weiter zum Kader. Auf dem Österreicher-Sektor holten die Kärntner anstelle von Ulmer, Wachter, Wappis, Kreuzer und Kornelli mit Richter, Moderer, Pilloni und Rebernig starken Ersatz. Vor allem interessant ist die Rückkehr von Center Rick Schofield. Der 34-Jährige stand auch auf dem Wunschzettel anderer Klubs – so hatten zumindest auch die Black Wings Linz (wo die ehemaligen kongenialen Linemates Lebler und Umicevic unter Vertrag stehen) und die Vienna Capitals großes Interesse am Kanadier.

 
BEWERTUNG RING SPORTS:
 
Torhüter
Verteidigung
Stürmer
Durchschnitt:
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1. Villacher SV             – 9,0 von 15 Sternen
2. Olimpija Ljubljana  – 3,5 von 15 Sternen
 
 
 

 

 
 
 
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Der VSV hat mit Rob Daum weiter einen erfahrenen Headcoach hinter der Bande stehen. Das Hauptaugenmerk bei den Verpflichtungen lag in diesem Sommer vor allem darauf, keine Wundertüten zu verpflichten.So bedienten sich die Verantwortlichen der Villacher Adler heuer ausschließlich bei bereits ligabekannten Kräften. Bis auf Heimkehrer Anton Karlsson war jeder Crack auch in der letzten Saison auf ICEHL-Eis zu sehen.

Aktueller Kader: Hier findet IHR den aktuellen Kader vom EC VSV sowie alle Transfers in der Off-Season.

 

 

 

Der Coach

Bild: fodo.media/Dostal

Rob Daum ist in Österreich bereits bestens bekannt und hat jede Menge Erfahrung vorzuweisen. Bei den Spielerverpflichtungen ist ganz klar zu sehen, wie sehr Daum seine Finger im Spiel hatte. Etliche Cracks hatte er bereits in Linz unter seinen Fittichen – Broda, Moderer, Schofield, bei anderen wiederum weiß Daum ganz genau, was er an ihnen hat, wie zum Beispiel John Hughes, Brett Flemming oder Derek Joslin.

 

 

 

Die Torhüter

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Weiters an der Drau ist Youngster Alexander Schmidt. Der 21-Jährige lieferte letzte Saison bereits eine ordentliche Generalprobe ab – griffen die Adler mit den Legionären Beskorowany, Gudlevskis und dem später verletzten Sedlacek doch ziemlich daneben. So kam “Ali” Schmidt auf 17 Spiele im Grunddurchgang und 5 Spiele im Playoff (91,4% SV). Ihm zur Seite steht in der kommenden Saison Italiens Nationalteamtorhüter Andreas Bernard. Der Bruder von Bozen-Kapitän Anton Bernard wurde letzte Saison für 10 Spiele als Ersatz für den verletzten Leland Irving nach Bozen geholt und kann auf eine 93% SV  zurück blicken. 

Die Verteidigung – Player to Watch: Derek Joslin

Bild: fodo.media/Dostal

In der Verteidigung wurden die Legionäre Mangene, Hrabal und Schmidt verabschiedet. Der kanadische Kapitän Jamie Fraser hat sein Karriereende nochmal aufgehoben und hängt noch eine Saison in blau-weiß an. Bereits fix verpflichtet wurde Blueliner Jerome Leduc, der dann aber um Auflösung des Vertrages gebeten hat und nun in der Schweiz seine Schuhe schnürt. Verpflichtet wurden dafür die ligabekannten Brett Flemming, Derek Joslin und Philipp Lindner, der den Abgang von Raphael Wolf kompensieren soll. Vor allem mit dem aus Salzburg geholten Derek Joslin dürfte die Abwehr stabilisiert worden sein. Der 34-Jährige hat eine beeindruckende Karriere hingelegt. 2005 von den San Jose Sharks gedraftet absolvierte er insgesamt 116 Spiele in der NHL (San Jose, Carolina und Vancouver) und 300 Spiele in der AHL. Nach einer Saison in Schweden 2013/14 verteidigte Joslin 5 Saisonen in der DEL – von Red Bull München lotste ihn dann Salzburg nach Österreich. Nach 2 Saisonen in der Mozartstadt freuen sich die Villacher nun den Allrounder verpflichtet zu haben. Derek Joslin ist ein sehr konstanter Defender ohne Schwächen, der auch offensiv immer wieder produziert (punktet die letzten 7 Saisonen im Schnitt in jedem zweiten Spiel). Bemerkenswert: Die letzten 7 Saisonen stand Joslin mit seinen Teams immer im Playoff. Zu Fraser, Joslin, Flemming und Lindner gesellen sich noch Nico Brunner (der heuer fix als Verteidiger geplant ist), Sebastian Zauner, Stefan Bacher und Martin Urbanek (der bei Kooperationsteam Kitzbühel die nötige Eiszeit erhalten soll).

Der Angriff – Player to Watch: Rick Schofield

Bild: VSV

Auch im Angriff holten die Verantwortlichen um Rob Daum nur ligaerprobtes Personal. Der Kader verspricht auf dem Papier viel Qualität, und auch für die nötige Tiefe ist gesorgt. Auch sind einige Spieler (Moderer, Pilloni, Broda) dabei, die auf mehreren Position spielen können, vor allem bei Ausfällen ist das natürlich zu beachten. Verabschiedet wurden von den Leistungsträgern Sahir Gill, Jerry Pollastrone, Martin Ulmer, Jordan Caron sowie der Langzeitausfall Patrick Bjorkstrand. An diesen Positionen wurden interessante Spieler (heim)geholt, die auf viel Erfahrung in der EBEL/ICE zurückgreifen können. Bei Anton Karlsson wissen die Villacher genau, was sie an ihm haben. Vor 2 Jahren hat der Schwede die Herzen der Fans im Eiltempo erobert. Dazu wurden mit John Hughes und Rick Schofield zwei weitere ehemalige Publikumslieblinge zurück geholt und mit Joel Broda von den Graz99ers kommt ein weiterer ehemaliger Schützling von Daum. Schaut man auf die Statistiken von Hughes, Schofield und Broda – hat der VSV nur mit diesem Trio Spieler mit 1489 Einsätzen in der EBEL/ICE geholt, die sage und schreibe 1475 Punkte gescort haben.  Dazu konnte man den letztjährigen Topscorer Scott Kosmachuk halten. Auch Chris Collins und Renars Krastenbergs gehören weiter zum Kader. Auf dem Österreicher-Sektor holten die Kärntner anstelle von Ulmer, Wachter, Wappis, Kreuzer und Kornelli mit Richter, Moderer, Pilloni und Rebernig starken Ersatz. Vor allem interessant ist die Rückkehr von Center Rick Schofield. Der 34-Jährige stand auch auf dem Wunschzettel anderer Klubs – so hatten zumindest auch die Black Wings Linz (wo die ehemaligen kongenialen Linemates Lebler und Umicevic unter Vertrag stehen) und die Vienna Capitals großes Interesse am Kanadier.

 
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