Die Moser Medical Graz99ers müssen sich dem EC Red Bull Salzburg am Ende knapp mit 4:5 nach Penaltyschießen geschlagen geben. Die Grazer können dabei einen 0:3 bzw. 2:4 Rückstand egalisieren.

Die Bullen zeigten sich vor allem in den ersten 10 Minuten spielfreudiger und bissiger als die Grazer. Innerhalb von nur knapp 30 Sekunden stellte Verteidiger Brennan mit einem Doppelpack auf 2:0 für die Gäste. Zunächst traf der Defender mit einem Rebound und kurze Zeit später traf die Nummer 43 ins kurze Eck. Die 99ers kamen nur zu vereinzelten Möglichkeiten. Die beste Chance hatte Martin, der mit einem Schlagschuss an Tolvanen scheiterte.

Auch im zweiten Abschnitt fanden die 99ers kein Konzept gegen die Bullen. Die Grazer in Unterzahl und Salzburg stellte auf 3:0. Der Pass zur Mitte und Järvinen (34.PP) musste nur mehr den Schläger hinhalten. In der 39.Spielminute setzte sich Daniel Oberkofler sehenswert durch, der Kapitän brachte die Scheibe aber nicht am Salzburg-Schlussmann vorbei.

Im Schlussdrittel der Anschlusstreffer für die 99ers. Andrew Gordon (47.) fälschte einen Schuss direkt vor Tolvanen zum 1:3 ins Netz ab. Danach kam es zum Fight zwischen Ben Blood und Keegan Kanzig, welches am Ende an den Grazer ging. Die 99ers im anschließenden Powerplay mit dem 2:3. Michael Schiechl (50.PP) setzte sich gegen zwei Verteidiger durch und bezwang Goalie Tolvanen zum zweiten Mal an diesem Abend. In der 50.Minute stellte Salzburg kurzfristig den alten Zwei-Tore-Vorsprung wieder her. Die 99ers kämpften nun aber um jeden Zentimeter am Eis und Zintis Zusevics und Mike Zalewski schafften tatsächlich noch den Ausgleich. So ging es in die Verlängerung. In der Overtime ging es zwischen beiden Teams hin und her, doch die Entscheidung sollte im Penaltyschießen fallen. Hier setzten sich am Ende die Gäste knapp durch.

9.Runde – ICEHL
Moser Medical Graz99ers – EC Red Bull Salzburg 4:5 n.P,  (0:2)(0:1)(4:1)(0:0)(0:1)
Torfolge: 0:1 Brennan (10.), 0:2 Brennan (10.), 0:3 Järvinen (34.PP), 1:3 Gordon (47.), 2:3 Schiechl (50.PP), 2:4 Schneider (50.), 3:4 Zusevics (57.), 4:4 Zalewski (59.), 4:5 Brennan (PS)

ring-sports.at / Graz99ers

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Die Bullen zeigten sich vor allem in den ersten 10 Minuten spielfreudiger und bissiger als die Grazer. Innerhalb von nur knapp 30 Sekunden stellte Verteidiger Brennan mit einem Doppelpack auf 2:0 für die Gäste. Zunächst traf der Defender mit einem Rebound und kurze Zeit später traf die Nummer 43 ins kurze Eck. Die 99ers kamen nur zu vereinzelten Möglichkeiten. Die beste Chance hatte Martin, der mit einem Schlagschuss an Tolvanen scheiterte.

Auch im zweiten Abschnitt fanden die 99ers kein Konzept gegen die Bullen. Die Grazer in Unterzahl und Salzburg stellte auf 3:0. Der Pass zur Mitte und Järvinen (34.PP) musste nur mehr den Schläger hinhalten. In der 39.Spielminute setzte sich Daniel Oberkofler sehenswert durch, der Kapitän brachte die Scheibe aber nicht am Salzburg-Schlussmann vorbei.

Im Schlussdrittel der Anschlusstreffer für die 99ers. Andrew Gordon (47.) fälschte einen Schuss direkt vor Tolvanen zum 1:3 ins Netz ab. Danach kam es zum Fight zwischen Ben Blood und Keegan Kanzig, welches am Ende an den Grazer ging. Die 99ers im anschließenden Powerplay mit dem 2:3. Michael Schiechl (50.PP) setzte sich gegen zwei Verteidiger durch und bezwang Goalie Tolvanen zum zweiten Mal an diesem Abend. In der 50.Minute stellte Salzburg kurzfristig den alten Zwei-Tore-Vorsprung wieder her. Die 99ers kämpften nun aber um jeden Zentimeter am Eis und Zintis Zusevics und Mike Zalewski schafften tatsächlich noch den Ausgleich. So ging es in die Verlängerung. In der Overtime ging es zwischen beiden Teams hin und her, doch die Entscheidung sollte im Penaltyschießen fallen. Hier setzten sich am Ende die Gäste knapp durch.

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Moser Medical Graz99ers – EC Red Bull Salzburg 4:5 n.P,  (0:2)(0:1)(4:1)(0:0)(0:1)
Torfolge: 0:1 Brennan (10.), 0:2 Brennan (10.), 0:3 Järvinen (34.PP), 1:3 Gordon (47.), 2:3 Schiechl (50.PP), 2:4 Schneider (50.), 3:4 Zusevics (57.), 4:4 Zalewski (59.), 4:5 Brennan (PS)

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