Die VEU Feldkirch hat heute auch ein offizielles Statement abgegeben. Außerdem gibt es eine Umwandlung zum Profiverein „BEMER VEU Feldkirch“.

Das Statement:

Am Mittwoch, 3. März, treffen die Vereine der bet-at-home ICE Hockey League eine Grundsatzentscheidung, welches Team den zwölften Platz in der Liga einnehmen soll oder ob die Zahl der Teilnehmer ab der kommenden Saison aufgestockt wird.

Die VEU Feldkirch ist davon überzeugt, dass in den letzten Monaten die „Hausaufgaben“ für diesen Aufnahmeantrag gut erledigt wurden und blickt der Entscheidung deshalb optimistisch entgegen. Selbst wenn, aus welchen Gründen immer, am 3. März keine Entscheidung für die VEU Feldkirch fällt, bleibt die Bewerbung aufrecht und wird das Ziel einer Teilnahme an der bet-at-home ICE Hockey League konsequent weiterverfolgt. Die wesentlichen Eckpunkte zur Erreichung dieses Ziels sehen wie folgt aus:

Klare Prämissen und Rahmenbedingungen auf Basis eines Mehrjahresplans

Die VEU Feldkirch wird in den ersten drei Jahren wie ein junges Start-up Unternehmen geführt, in dem die Wirtschaftlichkeit vor dem sportlichen Erfolg steht und die Ausgaben beschränkt werden. Das Budget wird sich im unteren Drittel der Liga bewegen. Beim Kader wird man auf junge einheimische Spieler und internationale Perspektivspieler setzen. Allfällige Mehreinnahmen werden zunächst in die laufende Verbesserung der Infrastruktur und die sportliche Weiterentwicklung investiert. Nach erfolgter Etablierung in der Liga und dem Übergang von der Start-up Phase in ein stabiles wirtschaftliches Unternehmen soll das Budget schrittweise erhöht werden.

Organisatorische Maßnahmen – Ausgliederung des Profibetriebes

An der bet-at-home ICE Hockey League wird der Profiverein „BEMER VEU Feldkirch“ mit den notwendigen wirtschaftlichen und rechtlichen Strukturen teilnehmen. Organisatorisch und rechtlich davon getrennt bleibt der Verein VEU Feldkirch, der künftig als „Juniors VEU Feldkirch“ den Nachwuchsbetrieb sicherstellen wird. Die beiden Einheiten arbeiten auf Basis eines Kooperationsvertrages zusammen.

Sportliche Vision – durch Talenteförderung und -entwicklung an die Spitze

Ganz im Sinne des Mehrjahresplans soll sich die BEMER VEU Feldkirch vom Einsteiger sukzessive zu einem kompetitiven Gegner in der bet-at-home ICE Hockey League entwickeln, insbesondere durch die Förderung und Entwicklung junger Spieler.

Eine wichtige Rolle in diesem sportlichen Entwicklungsprozess könnte der 58-jährige schwedische Trainer Staffan Lundh spielen, der in dieser Woche in Feldkirch erwartet wird. Die noch laufende AHL-Saison werden die Verantwortlichen der VEU und Lundh nutzen, um die Möglichkeit einer Zusammenarbeit auszuloten und die gegenseitigen Vorstellungen auszutauschen.

Staffan Lundh war Profi und Nationalspieler in Schweden und gilt als ausgewiesener Experte für die Entwicklung junger Talente. So war er etwa mehrere Jahre Headcoach der U20 des schwedischen Topvereins Färjestad BK oder zwischen 2010 und 2012 Director of Player Development beim österreichischen Rekordmeister EC KAC.

Konstruktive Gespräche und Zusammenarbeit mit der Stadt

Neben der wirtschaftlichen und sportlichen Basis stellt die Infrastruktur eine wesentliche Voraussetzung für den Einstieg in die bet-at-home ICE Hockey League dar. Hier gab es in letzter Zeit sehr konstruktive Gespräche mit der Stadt Feldkirch, die in den kommenden Tagen und Wochen, aufbauend auf der guten Zusammenarbeit zwischen Stadt und Verein, weiter intensiviert werden.

ring-sports.at

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Die VEU Feldkirch hat heute auch ein offizielles Statement abgegeben. Außerdem gibt es eine Umwandlung zum Profiverein „BEMER VEU Feldkirch“.

Das Statement:

Am Mittwoch, 3. März, treffen die Vereine der bet-at-home ICE Hockey League eine Grundsatzentscheidung, welches Team den zwölften Platz in der Liga einnehmen soll oder ob die Zahl der Teilnehmer ab der kommenden Saison aufgestockt wird.

Die VEU Feldkirch ist davon überzeugt, dass in den letzten Monaten die „Hausaufgaben“ für diesen Aufnahmeantrag gut erledigt wurden und blickt der Entscheidung deshalb optimistisch entgegen. Selbst wenn, aus welchen Gründen immer, am 3. März keine Entscheidung für die VEU Feldkirch fällt, bleibt die Bewerbung aufrecht und wird das Ziel einer Teilnahme an der bet-at-home ICE Hockey League konsequent weiterverfolgt. Die wesentlichen Eckpunkte zur Erreichung dieses Ziels sehen wie folgt aus:

Klare Prämissen und Rahmenbedingungen auf Basis eines Mehrjahresplans

Die VEU Feldkirch wird in den ersten drei Jahren wie ein junges Start-up Unternehmen geführt, in dem die Wirtschaftlichkeit vor dem sportlichen Erfolg steht und die Ausgaben beschränkt werden. Das Budget wird sich im unteren Drittel der Liga bewegen. Beim Kader wird man auf junge einheimische Spieler und internationale Perspektivspieler setzen. Allfällige Mehreinnahmen werden zunächst in die laufende Verbesserung der Infrastruktur und die sportliche Weiterentwicklung investiert. Nach erfolgter Etablierung in der Liga und dem Übergang von der Start-up Phase in ein stabiles wirtschaftliches Unternehmen soll das Budget schrittweise erhöht werden.

Organisatorische Maßnahmen – Ausgliederung des Profibetriebes

An der bet-at-home ICE Hockey League wird der Profiverein „BEMER VEU Feldkirch“ mit den notwendigen wirtschaftlichen und rechtlichen Strukturen teilnehmen. Organisatorisch und rechtlich davon getrennt bleibt der Verein VEU Feldkirch, der künftig als „Juniors VEU Feldkirch“ den Nachwuchsbetrieb sicherstellen wird. Die beiden Einheiten arbeiten auf Basis eines Kooperationsvertrages zusammen.

Sportliche Vision – durch Talenteförderung und -entwicklung an die Spitze

Ganz im Sinne des Mehrjahresplans soll sich die BEMER VEU Feldkirch vom Einsteiger sukzessive zu einem kompetitiven Gegner in der bet-at-home ICE Hockey League entwickeln, insbesondere durch die Förderung und Entwicklung junger Spieler.

Eine wichtige Rolle in diesem sportlichen Entwicklungsprozess könnte der 58-jährige schwedische Trainer Staffan Lundh spielen, der in dieser Woche in Feldkirch erwartet wird. Die noch laufende AHL-Saison werden die Verantwortlichen der VEU und Lundh nutzen, um die Möglichkeit einer Zusammenarbeit auszuloten und die gegenseitigen Vorstellungen auszutauschen.

Staffan Lundh war Profi und Nationalspieler in Schweden und gilt als ausgewiesener Experte für die Entwicklung junger Talente. So war er etwa mehrere Jahre Headcoach der U20 des schwedischen Topvereins Färjestad BK oder zwischen 2010 und 2012 Director of Player Development beim österreichischen Rekordmeister EC KAC.

Konstruktive Gespräche und Zusammenarbeit mit der Stadt

Neben der wirtschaftlichen und sportlichen Basis stellt die Infrastruktur eine wesentliche Voraussetzung für den Einstieg in die bet-at-home ICE Hockey League dar. Hier gab es in letzter Zeit sehr konstruktive Gespräche mit der Stadt Feldkirch, die in den kommenden Tagen und Wochen, aufbauend auf der guten Zusammenarbeit zwischen Stadt und Verein, weiter intensiviert werden.

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