In exakt 100 Tagen startet die Saison 2021/22 in der bet-at-home ICE Hockey League. Ab 17. September kämpfen erstmals 14 Teams aus sechs Länder in einem neuen Meisterschaftsmodus um den Titel – und dann wohl auch wieder vor Zuschauern.

Die neue Spielzeit in der bet-at-home ICE Hockey League rückt näher und damit aus heutiger Sicht auch das Comeback der Fans in den ICE-Arenen. In Österreich steht nach aktuellen Informationen für den geplanten Liga-Start Mitte September eine annähernd volle Auslastung der Hallen – unter Einhalten der 3G- und Abstands-Regel – in Aussicht. Auch die übrigen Teams aus den weiteren Mitgliedsländern rechnen damit, Zuschauer in den Hallen begrüßen zu dürfen: Tschechien setzt aktuell die gleichen Richtlinien wie Österreich voraus, verlangt das Tragen von Mund-Nasen-Schutz und schränkt die Kapazität ein, während in Ungarn aktuell nur geimpfte Personen Zutritt zu Sportveranstaltungen haben (Personen unter 18 Jahre müssen nicht geimpft sein). In der Slowakei ist per Sondergenehmigung eine Auslastung von bis zu 25% möglich und in Südtirol dürfen zum jetzigen Zeitpunkt maximal 500 Personen zusehen – bis September hofft man aber auf eine Anhebung der Maximalanzahl. Für Slowenien gilt aktuell eine Kapazitätsgrenze von 50% der Sitzplätze. 

Christian Feichtinger, Geschäftsführer der bet-at-home ICE Hockey League: „Ich bin guter Hoffnung, dass wir den Saisonstart der bet-at-home ICE Hockey League mit Zuschauern in den Hallen begehen werden. Die Signale hierfür sind aktuell aus allen Mitgliedsländern sehr erfreulich. Eishockey an sich ist schon eine sehr spektakuläre Sportart – mit Fans ist es ein Spektakel.“

Noch mehr Eishockey als je zuvor
Mit der Aufstockung der Teilnehmer an der bet-at-home ICE Hockey Liga auf 14 Teams ist mehr Eishockey garantiert als je zuvor: Der neue Modus – zwei Hin- und Rückrunden zu je 52 Partien pro Team – bringt im Grunddurchgang 364 Partien und zumindest 32 weitere Duelle in den neu geschaffenen Pre-Playoffs und den Playoffs. Maximal werden 419 Begegnungen gespielt. Damit werden in der kommenden Spielzeit um knapp 35% mehr Spiele ausgetragen als in der abgelaufenen Saison. 

Zu Beginn der Woche wurde zudem mittels Umlaufbeschluss eine Änderung der Behandlung von Doppelstaatsbürgern bei der Zuweisung von Punktewerten auf Basis der IIHF-480-Tage-Regelung festgelegt. Die Entscheidung wurde mit großer Mehrheit getroffen.

ring-sports.at
Presseaussendung ICE

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Die neue Spielzeit in der bet-at-home ICE Hockey League rückt näher und damit aus heutiger Sicht auch das Comeback der Fans in den ICE-Arenen. In Österreich steht nach aktuellen Informationen für den geplanten Liga-Start Mitte September eine annähernd volle Auslastung der Hallen – unter Einhalten der 3G- und Abstands-Regel – in Aussicht. Auch die übrigen Teams aus den weiteren Mitgliedsländern rechnen damit, Zuschauer in den Hallen begrüßen zu dürfen: Tschechien setzt aktuell die gleichen Richtlinien wie Österreich voraus, verlangt das Tragen von Mund-Nasen-Schutz und schränkt die Kapazität ein, während in Ungarn aktuell nur geimpfte Personen Zutritt zu Sportveranstaltungen haben (Personen unter 18 Jahre müssen nicht geimpft sein). In der Slowakei ist per Sondergenehmigung eine Auslastung von bis zu 25% möglich und in Südtirol dürfen zum jetzigen Zeitpunkt maximal 500 Personen zusehen – bis September hofft man aber auf eine Anhebung der Maximalanzahl. Für Slowenien gilt aktuell eine Kapazitätsgrenze von 50% der Sitzplätze. 

Christian Feichtinger, Geschäftsführer der bet-at-home ICE Hockey League: „Ich bin guter Hoffnung, dass wir den Saisonstart der bet-at-home ICE Hockey League mit Zuschauern in den Hallen begehen werden. Die Signale hierfür sind aktuell aus allen Mitgliedsländern sehr erfreulich. Eishockey an sich ist schon eine sehr spektakuläre Sportart – mit Fans ist es ein Spektakel.“

Noch mehr Eishockey als je zuvor
Mit der Aufstockung der Teilnehmer an der bet-at-home ICE Hockey Liga auf 14 Teams ist mehr Eishockey garantiert als je zuvor: Der neue Modus – zwei Hin- und Rückrunden zu je 52 Partien pro Team – bringt im Grunddurchgang 364 Partien und zumindest 32 weitere Duelle in den neu geschaffenen Pre-Playoffs und den Playoffs. Maximal werden 419 Begegnungen gespielt. Damit werden in der kommenden Spielzeit um knapp 35% mehr Spiele ausgetragen als in der abgelaufenen Saison. 

Zu Beginn der Woche wurde zudem mittels Umlaufbeschluss eine Änderung der Behandlung von Doppelstaatsbürgern bei der Zuweisung von Punktewerten auf Basis der IIHF-480-Tage-Regelung festgelegt. Die Entscheidung wurde mit großer Mehrheit getroffen.

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