Die Moser Medical Graz99ers starten am 17.09.2021 mit einem Heimspiel gegen die Bulldogs aus Dornbirn in die neue Saison. Das Team von Headcoach Jens Gustafsson hat sich an einigen Positionen verändert. Im Interview spricht der Trainer nun über die Pre-Season, den neuen Kader und den Saisonstart.

Eine 1:3 Niederlage setzte es am Ende für die Graz99ers im letzten Testspiel gegen die Black Wings Linz. Dabei waren die 99ers über weite Strecken den Oberösterreichern überlegen. „Ich war mit dem Auftritt meiner Mannschaft sehr zufrieden. Zwar nicht mit dem Ergebnis, aber es war ein weiterer, großer Schritt nach vorne. Wir sind bereit für den Saisonstart“, meint Headcoach Jens Gustafsson.

Am Freitag wird der Schwede, bis auf Zintis Zusevics, auf den kompletten Kader zurückgreifen können. „Wir sind am Freitag nahezu komplett. Mike Zalewski ist bereits wieder zurück auf dem Eis, gibt gegen Dornbirn sein Comeback. Zintis kann am Freitag zwar noch nicht helfen, er befindet sich aber auf dem Weg zurück. Mit der Pre-Season bin ich generell zufrieden. Es gab wie bei jedem Team positive und negative Dinge. In der Vorbereitung geht es aber nicht um Resultate, sondern der Fokus liegt auf der Performance und alle Spieler erhalten die Möglichkeit zu spielen. Und in der Pre-Season coacht man auch nicht hart. Es gab Spiele, wo wir geführt haben und wenn ich in diesen Begegnungen härter gecoacht hätte, wären wir wohl öfters als Sieger vom Eis gegangen. Es geht aber darum, jedem Spieler die Chance zu geben, sich zu beweisen. Und dementsprechend habe ich auch versucht, alle Spieler in jeder Situation einzusetzen.“

Das Line-Up wurde in Linz noch einmal leicht angepasst, in Oberösterreich hat diese Veränderung schon relativ gut funktioniert. Gleichzeitig wird Mike Zalewski noch mehr Qualität zurück in den Kader bringen. „In dieser Woche wurden noch ein paar Dinge verändert. Wir haben eine sehr gute Idee und zwei unterschiedliche Line-Ups im Kopf. Die richtige Zusammenstellung wurde gefunden.“

In den ersten Spielen haben die Special-Teams gut funktioniert, zuletzt lief es aufgrund von Ausfällen im Powerplay nicht so wie gewünscht. „Zwei wichtige Spieler waren in den letzten Spielen mit Daniel Oberkofler und Mike Zalewski verletzt. Mike hat die vergangenen drei Spiele noch gefehlt. Es haben nun andere Spieler die Chance erhalten, sich im Überzahlspiel zu präsentieren. Ich glaube aber, dass wir heuer über ein sehr gutes Powerplay verfügen.“

Zur Saison meint Gustafsson:„Es ist nicht ein Sprint, es ist ein Marathon. Die Jungs müssen eine Konstanz finden und wir wollen unser bestes Eishockey nach Weihnachten spielen. Wir müssen natürlich bereits vorher die Spiele gewinnen. Es ist aber ein Prozess, der etwas Zeit benötigt. Die Leute rund um den Verein und auch die Fans müssen verstehen, dass es ein Marathon ist, ein Prozess dass wir von Spiel zu Spiel besser werden.“

Am Freitag warten die Bulldogs aus Dornbirn. Noch hat sich Jens Gustafsson mit dem Gegner nicht beschäftigt, dass wird sich nun ändern. „Wir haben nun viel Zeit, um uns auf den Gegner aus Dornbirn vorzubereiten. Ich glaube nicht, dass sie viel am System verändert haben. Wir werden Wege finden, um sie zu schlagen.“

ring-sports.at / Graz99ers

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  • 16. September 2021
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Die Moser Medical Graz99ers starten am 17.09.2021 mit einem Heimspiel gegen die Bulldogs aus Dornbirn in die neue Saison. Das Team von Headcoach Jens Gustafsson hat sich an einigen Positionen verändert. Im Interview spricht der Trainer nun über die Pre-Season, den neuen Kader und den Saisonstart.

Eine 1:3 Niederlage setzte es am Ende für die Graz99ers im letzten Testspiel gegen die Black Wings Linz. Dabei waren die 99ers über weite Strecken den Oberösterreichern überlegen. „Ich war mit dem Auftritt meiner Mannschaft sehr zufrieden. Zwar nicht mit dem Ergebnis, aber es war ein weiterer, großer Schritt nach vorne. Wir sind bereit für den Saisonstart“, meint Headcoach Jens Gustafsson.

Am Freitag wird der Schwede, bis auf Zintis Zusevics, auf den kompletten Kader zurückgreifen können. „Wir sind am Freitag nahezu komplett. Mike Zalewski ist bereits wieder zurück auf dem Eis, gibt gegen Dornbirn sein Comeback. Zintis kann am Freitag zwar noch nicht helfen, er befindet sich aber auf dem Weg zurück. Mit der Pre-Season bin ich generell zufrieden. Es gab wie bei jedem Team positive und negative Dinge. In der Vorbereitung geht es aber nicht um Resultate, sondern der Fokus liegt auf der Performance und alle Spieler erhalten die Möglichkeit zu spielen. Und in der Pre-Season coacht man auch nicht hart. Es gab Spiele, wo wir geführt haben und wenn ich in diesen Begegnungen härter gecoacht hätte, wären wir wohl öfters als Sieger vom Eis gegangen. Es geht aber darum, jedem Spieler die Chance zu geben, sich zu beweisen. Und dementsprechend habe ich auch versucht, alle Spieler in jeder Situation einzusetzen.“

Das Line-Up wurde in Linz noch einmal leicht angepasst, in Oberösterreich hat diese Veränderung schon relativ gut funktioniert. Gleichzeitig wird Mike Zalewski noch mehr Qualität zurück in den Kader bringen. „In dieser Woche wurden noch ein paar Dinge verändert. Wir haben eine sehr gute Idee und zwei unterschiedliche Line-Ups im Kopf. Die richtige Zusammenstellung wurde gefunden.“

In den ersten Spielen haben die Special-Teams gut funktioniert, zuletzt lief es aufgrund von Ausfällen im Powerplay nicht so wie gewünscht. „Zwei wichtige Spieler waren in den letzten Spielen mit Daniel Oberkofler und Mike Zalewski verletzt. Mike hat die vergangenen drei Spiele noch gefehlt. Es haben nun andere Spieler die Chance erhalten, sich im Überzahlspiel zu präsentieren. Ich glaube aber, dass wir heuer über ein sehr gutes Powerplay verfügen.“

Zur Saison meint Gustafsson:„Es ist nicht ein Sprint, es ist ein Marathon. Die Jungs müssen eine Konstanz finden und wir wollen unser bestes Eishockey nach Weihnachten spielen. Wir müssen natürlich bereits vorher die Spiele gewinnen. Es ist aber ein Prozess, der etwas Zeit benötigt. Die Leute rund um den Verein und auch die Fans müssen verstehen, dass es ein Marathon ist, ein Prozess dass wir von Spiel zu Spiel besser werden.“

Am Freitag warten die Bulldogs aus Dornbirn. Noch hat sich Jens Gustafsson mit dem Gegner nicht beschäftigt, dass wird sich nun ändern. „Wir haben nun viel Zeit, um uns auf den Gegner aus Dornbirn vorzubereiten. Ich glaube nicht, dass sie viel am System verändert haben. Wir werden Wege finden, um sie zu schlagen.“

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