Bei ihrem ersten gemeinsamen Auftritt im Doppel sorgen Alexander Erler und Lucas Miedler weiter für Begeisterungsstürme. Im Semifinale verabschiedeten sie die topgesetzte Paarung Brkic/Cacic aus dem Turnier. Morgen schlagen der Tiroler und der Niederösterreicher, erstmals seit Novak und Thiem vor fünf Jahren, wieder als rein-österreichisches Doppel im Finale des Generali Open Kitzbühel auf.

Wieder bewiesen die beiden Österreicher im entscheidenden Match-Tie-Break Nervenstärke. Nachdem sich Erler und Miedler nach zwei abgewehrten Matchbällen beim 12:10 begeistert in die Arme fielen, hielt auch die Zuschauer nichts mehr auf den Rängen. „So sehen Sieger aus“, gab das Publikum den Takt vor und Alexander Erler stimmte beim On-Court-Interview ausgelassen mit ein. „Morgen können wir uns nur den Sieg vornehmen. Wir spielen zum ersten Mal zusammen, waren hier beim Turnier sicherlich die Wundertüte, aber diese Geschichten schreibt nun mal der Tennissport“, so Miedler. Alexander Erler fand nach der Gesangseinlage nur schwer Worte: „Im Einzel im Achtelfinale, im Doppelbewerb im Finale – wenn mir das einer vor einer Woche gesagt hätte, hätte ich das gerne genommen.“
Der 23-jährige Kufsteiner könnte morgen in Kitzbühel Geschichte schreiben: Wäre er doch der erste Tiroler Sieger beim Kitzbüheler Turnier seit 1946! Eine schier unglaublich lange Zeitspanne, die – geht es nach Erler – morgen beendet werden soll.

Presseaussendung Generali Open Kitzbühel/ Foto: Alexander Scheuber

ring-sports.at

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  • 16. September 2021
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Bei ihrem ersten gemeinsamen Auftritt im Doppel sorgen Alexander Erler und Lucas Miedler weiter für Begeisterungsstürme. Im Semifinale verabschiedeten sie die topgesetzte Paarung Brkic/Cacic aus dem Turnier. Morgen schlagen der Tiroler und der Niederösterreicher, erstmals seit Novak und Thiem vor fünf Jahren, wieder als rein-österreichisches Doppel im Finale des Generali Open Kitzbühel auf.

Wieder bewiesen die beiden Österreicher im entscheidenden Match-Tie-Break Nervenstärke. Nachdem sich Erler und Miedler nach zwei abgewehrten Matchbällen beim 12:10 begeistert in die Arme fielen, hielt auch die Zuschauer nichts mehr auf den Rängen. „So sehen Sieger aus“, gab das Publikum den Takt vor und Alexander Erler stimmte beim On-Court-Interview ausgelassen mit ein. „Morgen können wir uns nur den Sieg vornehmen. Wir spielen zum ersten Mal zusammen, waren hier beim Turnier sicherlich die Wundertüte, aber diese Geschichten schreibt nun mal der Tennissport“, so Miedler. Alexander Erler fand nach der Gesangseinlage nur schwer Worte: „Im Einzel im Achtelfinale, im Doppelbewerb im Finale – wenn mir das einer vor einer Woche gesagt hätte, hätte ich das gerne genommen.“
Der 23-jährige Kufsteiner könnte morgen in Kitzbühel Geschichte schreiben: Wäre er doch der erste Tiroler Sieger beim Kitzbüheler Turnier seit 1946! Eine schier unglaublich lange Zeitspanne, die – geht es nach Erler – morgen beendet werden soll.

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