Geniales ATP-Debüt von Lukas Neumayer: Der 18-jährige Radstädter steht als dritter Österreicher im Hauptbewerb des Generali Open Kitzbühel.
 
Diese Partie bot viel Dramatik: Auch in der zweiten Runde der Kitz-Quali spielte der österreichische Youngster – dieses Mal gegen Routinier Lukas Rosol – befreit auf. „Ich bin ohne Erwartungen ins Match gegangen. Das war sicherlich ein Vorteil. Die Höhenlage taugt mir sehr gut. Dazu kommt das geile Stadion – vor so einer Kulisse habe ich noch nie gespielt.“ Nachdem er den ersten Satz gegen den erfahrenen Tschechen für sich entscheiden konnte, musste die Partie ausgerechnet im letzten Game des zweiten Satzes aufgrund von Regen unterbrochen werden: „Vorteil war das keiner. Ich hatte davor keine Probleme bei den Aufschlag-Games. Dann ist im letzten Game der Regen gekommen und ich bin immer nervöser geworden, weil ich ausservieren hätte müssen.“
Nach der Unterbrechung konnte Neumayer das Tie-Break im zweiten Satz mit 7:5 für sich entscheiden „Dort habe ich wieder aggressiv gespielt.” Der größte Erfolg des jungen Salzburgers ist zugleich auch sein emotionalster, erklärte er im Anschluss unter Tränen: „Ich möchte diesen Sieg meinem Opa widmen, der vor zwei Tagen verstorben ist.”

Presseaussendung Generali Open Kitzbühel

Foto: Generali Open/Mia Knoll

ring-sports.at

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  • 16. September 2021
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Diese Partie bot viel Dramatik: Auch in der zweiten Runde der Kitz-Quali spielte der österreichische Youngster – dieses Mal gegen Routinier Lukas Rosol – befreit auf. „Ich bin ohne Erwartungen ins Match gegangen. Das war sicherlich ein Vorteil. Die Höhenlage taugt mir sehr gut. Dazu kommt das geile Stadion – vor so einer Kulisse habe ich noch nie gespielt.“ Nachdem er den ersten Satz gegen den erfahrenen Tschechen für sich entscheiden konnte, musste die Partie ausgerechnet im letzten Game des zweiten Satzes aufgrund von Regen unterbrochen werden: „Vorteil war das keiner. Ich hatte davor keine Probleme bei den Aufschlag-Games. Dann ist im letzten Game der Regen gekommen und ich bin immer nervöser geworden, weil ich ausservieren hätte müssen.“
Nach der Unterbrechung konnte Neumayer das Tie-Break im zweiten Satz mit 7:5 für sich entscheiden „Dort habe ich wieder aggressiv gespielt.” Der größte Erfolg des jungen Salzburgers ist zugleich auch sein emotionalster, erklärte er im Anschluss unter Tränen: „Ich möchte diesen Sieg meinem Opa widmen, der vor zwei Tagen verstorben ist.”

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