Bild: ÖEHV

Am Dienstag trafen sich Vertreter des Österreichischen Eishockeyverbandes und der Sportgewerkschaft EishockeyspielerInnen UNION in Wien zu einem ersten Gedankenaustausch über die Zukunft des österreichischen Eishockeysports.

Das Präsidium des Österreichischen Eishockeyverbandes (ÖEHV) empfing am Dienstag in der Geschäftsstelle in Wien die neu gegründete Sportgewerkschaft EishockeyspielerInnen UNION in Person des Vorsitzenden Alexander Tomanek und dessen Stellvertreters Patrick Harand. Gemeinsam mit Philipp Lukas bilden diese drei ehemaligen Profispieler den Vorstand der EishockeyspielerInnen-Vertretung.

Bei diesem ersten Kennenlernen wurden die aktuellen Themen des ÖEHV ebenso wie die langfristigen Konzepte und die noch in dieser Saison im April und Mai anstehenden Trainingslager samt Länderspielen der Nationalmannschaften bei Damen und Herren angesprochen. Recht schnell zeigte sich, dass bei ÖEHV wie UNION ein gemeinsames Ziel, für das gesamte österreichische Eishockey da zu sein, hervorsticht.

Zukünftig ist ein regelmäßiger Austausch und eine weiterführende Zusammenarbeit zwischen ÖEHV und SpielerInnenvertretung angedacht. „Wir haben in den ersten Gesprächen eine gute Basis und ein gutes Klima vorgefunden, worauf wir für weitere Kooperationen aufbauen können. Wir alle stehen für eine Weiterentwicklung des heimischen Sports und wünschen uns eine stärkere Professionalisierung im Eishockey“, sagte ÖEHV-Präsident Dr. Klaus Hartmann.

ring-sports.at
Presseaussendung ÖEHV