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ICE Geschäftsführer Christian Feichtinger mit einem Rückblick auf die Saison 2020/2021. Der Liga-Boss hofft außerdem auf Zuseher in den Hallen.

Christian Feichtinger (ICE-Geschäftsführer) bei „SKY Sport Austria“:
…auf die Frage, wie schwierig diese spezielle Saison war: „Ich würde es nicht schwierig, ich würde es herausfordernd nennen, weil das Ganze eigentlich schon am 10. März 2020 begonnen hat, mit dem Abbruch der letzten Meisterschaft und wir bis in den Juli, August hinein nicht gewusst haben, ob wir eine bet-at-home ICE Hockey League überhaupt spielen können oder nicht. Wir waren dann eine der ersten Ligen in Europa, die am 25. September begonnen hat. Heute hier zu stehen, nach über 300 Spielen und einer Finalserie, die alles bietet, ist einfach eine riesen Freude. Hätte ich mir irgendwann Ende Oktober oder Anfang November 2020 nicht so gedacht.“

…über die Herausforderungen in dieser Saison: „Die größte Herausforderung war, dass wir uns ständig an neue Situationen adaptieren haben müssen. Wir hatten zuerst die Möglichkeit, vor Zuschauern zu beginnen. Nach ein paar Wochen war das Thema Zuschauer dann leider keines mehr. Dann ist die erste Corona-Welle durch unsere Liga gerauscht. Dort dann die richtigen Entscheidungen zu treffen, war eine Arbeit auf Minuten.“

…auf die Frage, wie realistisch es sei, dass kommende Saison wieder Zuseher in den Hallen sein werden: „Ich hoffe, sehr realistisch. Ich hoffe, dass wir über den Sommer wieder in eine Art Normalität zurückkommen. Wir gehen im positiven Sinne einmal davon aus, dass wir am 17. September 2021 die Meisterschaft wieder mit Zusehern starten können.“

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