STEHV-Präsident Dr.Philipp Hofer (Bild: STEHV)

Nicht zur Ruhe kommt man beim ÖEHV. Es steht weiterhin eine Anfechtung der Wahl im Raum, außerdem sorgte eine heutige Aussendung der neuen Spitze für Unmut.

In dieser Mail bestätigte das Präsidium um Dr.Klaus Hartmann, dass es am 7.Juli eine konstituierende Sitzung gab. So gibt man außerdem an, dass man derzeit voll handlungsfähig ist und das neue Schiedsgericht um Mag. Hannes Arneitz, Dr. Alexander Tomanek und Dr. Peter Klumpp für die Wahlanfechtung zuständig ist. Allerdings sieht das die Gegenseite anders, so soll das alte Schiedsgericht zuständig sein, da der Fehler beim Antrag und somit vor der Wahl passiert ist.

Aussendung sorgt für Unmut
Die Aussendung selbst sorgte außerdem für erhitzte Gemüter. Der „neue“ ÖEHV freut sich in dieser Mail über den Gesprächsverlauf mit zwei Landespräsidenten, nämlich Dr.Philipp Hofer (Steiermark) und MMag. Rainer Partl (Tirol). Die Gespräche sollen konstruktiv gewesen sein und man distanziert sich auch ganz klar von einer Anfechtung des Wahlergebnisses der Generalversammlung in Villach, wie sie von einigen Vereinen angestrengt wird.

Phillip Hofer war mit dieser Aussendung aber nicht einverstanden und stellt die Sachlage anders da.

“Es gab konstruktive Gespräche, allerdings habe ich klar gemacht, dass ich mich zur Wahlanfechtung nicht äußern werde und dass ich, als zur Wahl gestandenes Mitglied der Liste Mittendorfer, selbstverständlich nicht persönlich anfechten werde. Ich habe mich aus wohl überlegten Gründen dafür entschieden erneut als Vizepräsident zu kandidieren und daran hat sich nichts geändert! Selbstverständlich werde ich als gerade erst wiedergewählter steirischer Landesverbandspräsident nach bestem Wissen und Gewissen für das Eishockey in der Steiermark mit meinem Team arbeiten“, so Hofer gegenüber Ring Sports.

ring-sports.at