Rafael Rotter . (Bild: fodo.at/Dostal)

Rotter erfolgreich operiert
Während der Caps-Stürmer, einer von 12 Wienern im gestrigen Line-Up beim 4:0-
Auswärtssieg in Dornbirn, auf das Duell mit den Eisbullen brennt, muss ein anderer
Caps-Forward für dieses Aufeinandertreffen und wohl alle weiteren im Jahr 2020 passen. Rafael Rotter, am vergangenen Sonntag beim Auswärtsspiel in Innsbruck am Unterkörper verletzt, hat den ersten Schritt Richtung Comeback bereits hinter sich. „Die Operation ist planmäßig und komplikationsfrei verlaufen. Wir konnten sofort am ersten Tag nach der Operation mit der Physiotherapie beginnen“,
zeigt sich Caps-Teamarzt Dr. Lukas Brandner, gemeinsam mit Prim. Dr. Gerald Loho für die medizinische Betreuung der Cracks der spusu Vienna Capitals verantwortlich, zufrieden.


Spitals-Entlassung am Wochenende
Die Entlassung von Rotter aus dem Rudolfinerhaus in Wien 19 ist für das Wochenende geplant. Danach steht für Wiens Nummer „6“ die erste Behandlungsphase nach der Operation auf dem Programm. „Hier steht die Abschwellung und komplikationsfreie Heilung der Operationswunde im Vordergrund“, erklärt Brandner. „In weiterer Folge legen wir mit einem individuell auf Rafi zugeschnittenen Reha-Plan den Fokus auf die
frühfunktionelle Behandlung, um die Muskulatur bestmöglich zu erhalten.“


Come back stronger
Aufgrund des Verletzungs-Ausmaßes ist bei Rotter mit einer mehrmonatigen Pause zu rechnen. „Rafi war in den letzten Jahren verletzungsmäßig nicht gerade vom Glück verfolgt. Durch seine Professionalität, Disziplin und konsequente Arbeit, mit Physiotherapeuten und Masseur, ist er aber immer stark zurückgekommen“, ist Brandner überzeugt, dass alle Caps-Fans ihren
Publikumsliebling im neuen Jahr wieder auf dem Eis sehen werden.

Presseaussendung Vienna Capitals