Das ist nun ein echtes Erdbeben! Das Schiedsgericht hat nun die Wahl von Pildner-Steinburg zum Präsidenten der Liga bestätigt.

Anscheinend verlief die Wahl zum neuen Ligapräsidenten im Jänner nicht rechtens. Zur Erinnerung, die anonyme Wahl ergab folgendes Ergebnis: Es gab 4 Ja-Stimmen, 2 Nein Stimmen und 5 Stimmenthaltungen. Vienna Capitals Präsident Hans Schmid forderte ein unabhängiges Rechtsgutachten und dieses bestätigt laut der „Kleinen Zeitung“, dass die enthaltenen Stimmen weder als ja, noch als nein Stimmen zu werten sind. Somit lautet das Endergebnis: 4:2 für Steinburg. Ob der 99ers-Präsident das Amt auch annehmen wird, steht aber noch nicht fest.

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