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Was ist das für ein hartes Jahr in Linz? Zunächst die internen Probleme mit einem zweiten Klub, dann Covid und dann auch noch die sportliche Krise. Die Oberösterreicher mussten das Budget drastisch kürzen.

Mit einem Budget über 3,8 Millionen Euro wollte Peter Freunschlag in die neue Saison starten, schlussendlich ist es doch um einiges weniger geworden. „Nun sind es 2,6 wegen fehlender Zuseher- und Gastroeinnahmen, wir hoffen stark, es wird gefördert“, so der Präsident gegenüber der „Krone“. Angst haben, dass der Klub nicht überlebt, müssen die Fans aber nicht, solange der Staat weiterhin fördert. In Linz gibt es auch das große Rätselraten, warum es sportlich nicht läuft. Derzeit liegt man nur am Tabellenende und heute muss man auch ausgerechnet zum Tabellenführer nach Graz. General Manager Baumgartner und auch sein Headcoach sind aber weiterhin fest im Sattel, Freunschlag hofft weiterhin, dass man es vielleicht noch unter die Top 5 schafft.

Interessant war am Interview in der „Krone“ auch eine Aussage über seinen Ex-Vizepräsidenten Karl Egger, der ja bekanntlich beim EHV Linz mit dabei war. „Er sagt, er ist dort nicht mehr dabei.“

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