Bild: fodo.media/Dostal

Am Freitag startet die Qualification Round der bet-at-home ICE Hockey League und damit das Rennen um die verbleibenden drei Viertelfinaltickets. Die Top-3-Teams der „Unteren 6“ qualifizieren sich nach einer Hin- und Rückrunde für die Playoffs. Eröffnet wird die Qualification Round mit dem Duell zwischen den iClinic Bratislava Capitals und dem EC GRAND Immo VSV, der sich in dieser Saison noch nicht gegen den Liga-Newcomer durchsetzen konnte. Sky Sport Austria überträgt die Begegnung zwischen Quali-Round-Leader Dornbirn und Nachzügler Steinbach Black Wings 1992, die erst am Ende der ersten Phase so richtig Fahrt aufgenommen haben. Die Moser Medical Graz99ers empfangen am Freitag ihren Tabellennachbarn HC TIWAG Innsbruck im Kampf um wichtige Punkte. 

Fr, 12.02.2021 iClinic Bratislava Capitals – EC GRAND Immo VSV 18:30 Uhr
Referees: HRONSKY, SMETANA, Durmis, Gatol  >> PPV-LIVESTREAM <<

  • Die iClinic Bratislava Capitals und der EC GRAND Immos VSV eröffnen die Qualification Round 2021.
  • Während Bratislava mit sechs Bonuspunkten in die Zwischenrunde startet, haben die Adler einen Punkt in die Qualification Round mitnehmen können.
  • In der ersten Phase konnte Bratislava alle vier Duelle mit dem VSV für sich entscheiden. Die Adler konnten in dieser Saison lediglich einen Punkt gegen den Liga-Newcomer erobern.
  • Die Capitals verloren zwar die letzten beiden Spiele der ersten Phase, legten aber zuvor eine Siegesserie von drei Spielen hin.
  • Der EC VSV konnte in den letzten fünf Spielen der ersten Phase keine Punkte mehr erobern.
  • Mit Mitchell Hults verfügen die Capitals über den sechsterfolgreichsten Stürmer der Liga (17 Tore).
  • Im letzten Aufeinandertreffen dieser beiden Teams war vor allem Dennis Hudec auf Seiten der Capitals nicht zu stoppen. Der Stürmer sorgte für zwei Tore und einen Assist.
  • Mit Jordan Caron und Kapitän Jamie Fraser geben zwei Leistungsträger der Adler ihr Comeback nach Verletzungspause.

Fr, 12.02.2021 Dornbirn Bulldogs – Steinbach Black Wings 1992 19:15 Uhr | LIVE auf SKY Sport Austria
Referees: BERNEKER, PIRAGIC, Pardatscher, Sparer >> SKY SPORT AUSTRIA <<

  • SKY Sport Austria überträgt das Duell zwischen dem erfolgreichsten Team der „Unteren 6“ und dem Schlusslicht.
  • Die Steinbach Black Wings 1992 sind allerdings zum Ende der ersten Phase so richtig in Fahrt gekommen. Die Linzer gewannen ihre letzten drei Spiele (zwei davon gegen Top-5-Teams) und haben damit ihre bislang längste Siegesserie in dieser Saison.
  • Der Rückstand auf die Dornbirn Bulldogs beträgt lediglich acht Punkte. Auf die Top-3 und damit auf einen Playoff-Platz fehlen lediglich vier Punkte.
  • Auch die Bulldogs konnten ihre letzten drei Spiele der ersten Phase gewinnen. Zwei davon in Overtime.
  • Dornbirn gewann drei der vier Duelle mit Linz in der ersten Phase. Das einzige Aufeinandertreffen in diesem Kalenderjahr entschieden aber die Black Wings 1992 für sich.
  • Mit Brian Lebler verfügen die Linzer über den erfolgreichsten Goal-Getter der ersten Phase. Der Linzer Routinier sorgte bereits für 24 Treffer.

Fr, 12.02.2021 Moser Medical Graz99ers – HC TIWAG Innsbruck – Die Haie 19:15 Uhr
Referees: STERNAT, ZRNIC, Bärnthaler, Zgonc  >> PPV-LIVESTREAM <<

  • Die Moser Medical Graz99ers und der HC TIWAG kämpften bis zur letzten Runde in Fernduellen um die höhere Anzahl an Bonuspunkte. Die 99ers hatten am Ende knapp die Nase vorne.
  • Während der Unterschied in der Tabelle der ersten Phase lediglich einen Punkt ausmachte, hat sich dieser mit Start der Zwischenrunde verdoppelt.
  • Ähnlich wie die Tabellensituation vermuten lässt, sind auch die bisherigen direkten Duelle in dieser Saison nahezu ausgeglichen. Beide Teams gewannen je zwei Spiele, die Haie nahmen daraus aber sieben Punkte mit, die Steirer nur fünf.
  • Die 99ers haben unmittelbar vor Start der Zwischenrunde noch einmal ihre Defensive verstärkt. Der 31-jährige Russe Vitali Menshikov ersetzt Matias Sointu. Ein möglicher Einsatz am Freitag ist noch nicht bestätigt.
  • Die Haie konnten vier der letzten sechs Spiele der Phase 1 für sich entscheiden. Die Steirer beendeten den ersten Meisterschaftsabschnitt mit drei Niederlagen.

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