VEU Feldkirch
Quelle: VEU Feldkirch

Die bet-at-home ICE Hockey League wird in der kommenden Saison aus insgesamt 14 Teams bestehen. Ein Klub fand keine Berücksichtigung, die VEU Feldkirch. Und die Vorarlberger haben laut ersten Berichten eine Mehrheit am Ende klar verpasst.

Laut den „VN“ hat die VEU Feldkirch am Ende nur 4 Stimmen erhalten, dass war schlussendlich klar zu wenig. Die VEU selbst hat sich bereits kämpferisch gegeben, so wird man auch in Zukunft an einem Einstieg in die ICEHL arbeiten.

Liga keine österreichische LigaKein Mehrwert für die ICE?
Auch wenn es nach außen etwas komisch wirkt, dass drei ausländische Vertreter aufgenommen wurden, aber kein österreichischer Verein. Schlussendlich muss man dennoch festhalten, dass es sich bei der ICE um eine internationale Liga handelt. Woran es am Ende wirklich lag, dass die VEU keine Zustimmung bekam, wird man wohl nie wirklich erfahren. Laut der „NEUEN Vorarlberger Tageszeitung“ sahen die anderen Vereine bei einem Einstieg der VEU keinen Mehrwert für den Sport. Es soll die Basis fehlen, doch nicht nur strukturell und sportlich, sondern vor allem im Bereich der Nachwuchsförderung. So hätte man in Feldkirch kein AHL Team mehr gestellt, hätte junge Spieler von anderen Klubs abwerben müssen. Wie die „NEUE“ berichtet, gab es auch bereits erste Abwerbungsversuche.

Sei es wie es sei, am Ende ist es dennoch extrem schade, dass ein Traditionsklub wie die VEU Feldkirch nicht in der 1.Liga spielen kann oder darf. Wie aber bereits erwähnt, arbeitet man bei der VEU weiter hart an einem Einstieg und das ist auch gut so.

ring-sports.at