Vor ein bisschen mehr als 5 Monaten fixierte das österreichische U20-Nationalteam mit einem Sieg gegen Slowenien bei der Weltmeisterschaft der Division 1A in Minsk, Weißrussland, den Aufstieg in die Topgruppe. Mit von der Partie war der 19-jährige Stürmer Paul Huber, der einen wesentlichen Beitrag in Form von 4 Toren und 4 Assists am Aufstieg der Österreicher hatte. Neben ihm waren auch noch zwei weitere junge Eishockey-Cracks der Red Bull Eishockey Akademie mit an Bord des Nationalteams. Mit Maxi Rebernig und Tim Harnisch gesellten sich weitere Jungs, die wir in unserer #RedBullsRising-Serie vorgestellt haben, bei den Aufstiegsfeierlichkeiten in Minsk dazu. 

Erstes und bisher einziges Tattoo für Paul 
Nach der obligatorischen Feier des Aufstiegs am Eis und in der Kabine zog es ein paar Jungs in die Innenstadt von Minsk, denn Red Bulls Stürmer Maxi Rebernig hatte da so eine Idee zu einem Tattoo im Kopf. Knapp 17 Autominuten vom Spielort der Tschyschouka-Arena entfernt ließ sich dann Paul sein erstes Tattoo im Black and White Tattoo-Studio stechen. Seitdem ziert das einfache Motiv, welches das Datum des Aufstiegs zeigt, den linken Unterarm von Paul. Insgesamt ließen sich 6 Personen dasselbe Tattoo stechen. „Es wollten sich mehr Leute vom Team das Tattoo stechen lassen, aber das ist sich zeitlich dann nicht mehr ausgegangen, weil das Studio schließen musste.“

Spaß über und Anerkennung fürs Tattoo
„Meine Eltern fanden es eine coole Idee, ein so tolles Erlebnis beziehungsweise eine so tolle Erinnerung auf meinem Körper festzuhalten. Die meisten Freunde von mir fanden es lustig und haben ein paar Späße gemacht, aber haben nicht wirklich viel dazu gesagt.“ Auf die Frage, ob der 19-jährige Steirer bereits ein weiteres Tattoo in Planung hat, antwortete er gelassen: „Ich denke schon“.

 

EC Red Bull Salzburg