Der Verteidiger bringt enorm viel Erfahrung mit, ist sowohl sportlich, als auch charakterlich, ein absoluter Vorzeige-Athlet und hatte als Kapitän maßgebliche Anteile an der erfolgreichen Saison seiner Mannschaft samt Meisterschaft. Mit seiner Vertragsverlängerung gelingt es den Wölfe-Verantwortlichen, einen absoluten Schlüsselakteur für die kommende Saison in der DEL2 zu binden.

Nur Lob vom Trainer

Ondruschka zählte in der vergangenen Saison zu den wichtigsten Leistungsträgern unserer Wölfe und war in seiner Funktion als Kapitän ein absoluter Leader auf und neben dem Eis. So schenkt auch Wölfe-Coach Hohenberger seinem Leitwolf viel Anerkennung: „Er hat eine sehr, sehr solide Saison in seiner Position gespielt. Im Powerplay und Penaltykilling war er immer eine Bank und er ist sehr ruhig und diszipliniert in der
Kabine. Er ist unser Leitwolf schlechthin und mein Vorzeigekapitän in Sachen Fitness, Einsatz und Leidenschaft – und zusätzlich ein „Homeboy“.“


Die Entscheidung fiel nicht schwer
Ondruschka musste gar nicht lange überlegen, bevor er den Vertrag beim VER unterzeichnete, um ein weiteres Jahr im Wölfe-Trikot auflaufen zu können: „Die Entscheidung fiel eigentlich relativ leicht. Ich habe mich unterhalten mit Jürgen Golly und Herbert Hohenberger und dann war eigentlich recht schnell klar, dass ich noch hier spielen möchte und auch der Verein das möchte. Dann waren wir uns auch recht schnell einig.“

Als gebürtigen Selber freut es den 33-Jährigen natürlich umso mehr, die Herausforderung „DEL2“ noch einmal annehmen zu dürfen und die Möglichkeit zu bekommen, diesen Schritt ausgerechnet mit dem eigenen Heimatverein gehen zu können: „Es ist natürlich etwas ganz Besonderes, jetzt nochmal DEL2 mit dem Club und in meiner Heimatstadt spielen zu dürfen – und auch ein kleines Abenteuer. Da freut man sich natürlich darauf, auch wenn man vielleicht schon ein bisschen älter ist.“
Auch der Coach ist selbstverständlich glücklich, seinen Leitwolf weiterhin im Team haben zu können: „Flo hat es sich sicher auch reichlich verdient, den Weg mit uns weiterzugehen. Ich bin froh, dass er mit seiner Routine und seiner Präsenz weiterhin im Wolfsrudel mitmacht.“

Noch kein „altes Eisen“ in der zweiten Liga
Florian hat in seiner Karriere viel erreicht, sammelte in 551 DEL-Spielen, 52 DEL2-Partien und 335 Spielen in der Oberliga Süd reichlich Erfahrung und lief in 23 Spielen sogar für die deutsche Nationalmannschaft auf. Dennoch wird der Schritt in die zweite Liga auch für den routinierten Verteidiger noch einmal eine Herausforderung sein. Herbert Hohenberger ist sich aber ziemlich sicher, dass Florian diese Aufgabe gut meistern wird, und erwartet auch in der kommenden Saison wieder gute Leistungen von seinem Kapitän: „Ich glaube, es wird auch für ihn eine neue Herausforderung, von der ich schon meine, dass er die auch annimmt. Er will nochmal allen beweisen, dass er auch in der DEL2 noch nicht zum alten Eisen gehört, sondern dort auch eine gute Leistung abrufen wird.“


Eine neue Rolle für die Wölfe als Aufsteiger
In einem kleinen Ausblick auf die kommende Saison und die DEL2 zeigt der Leitwolf zunächst Respekt vor der neuen Liga: „Es wird natürlich ein schweres Jahr für uns als Aufsteiger. Ich denke, dass es wesentlicher schneller wird als in der Oberliga, strukturierter, auch physischer und dementsprechend eine sehr, sehr große Herausforderung für uns.“ Dennoch blickt die Wölfe-Nummer-17 optimistisch auf die kommenden schweren Aufgaben: „Ich denke wir können da absolut positiv rangehen und Spaß haben und versuchen die Großen zu ärgern“.


Doch klar ist auch, dass die Mannschaft um Leitwolf Ondruschka in der zweiten Liga erst einmal ankommen muss und nicht gleich alles in Grund und Boden spielen wird. Vielmehr wird es entscheidend sein, die neue Rolle, die sicherlich eine andere als in der vergangenen Oberliga-Saison sein wird, anzunehmen und sich dabei gut zu verkaufen, was Florian für sich und seine Mannschaft als Ziel für die neue Saison setzt: „Wir werden eher der Underdog sein und müssen uns in dieser Rolle zurechtfinden und schauen, dass wir Punkte holen. Wir müssen versuchen, jedes Spiel zu gewinnen. Ziel sollte es schon sein, dass wir diesen zehnten Platz erreichen, um in die Pre-Playoffs mit reinzurutschen und somit frühzeitig den Klassenerhalt sichern.“

ring-sports.at / Presseaussendung Selb

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Der Verteidiger bringt enorm viel Erfahrung mit, ist sowohl sportlich, als auch charakterlich, ein absoluter Vorzeige-Athlet und hatte als Kapitän maßgebliche Anteile an der erfolgreichen Saison seiner Mannschaft samt Meisterschaft. Mit seiner Vertragsverlängerung gelingt es den Wölfe-Verantwortlichen, einen absoluten Schlüsselakteur für die kommende Saison in der DEL2 zu binden.

Nur Lob vom Trainer

Ondruschka zählte in der vergangenen Saison zu den wichtigsten Leistungsträgern unserer Wölfe und war in seiner Funktion als Kapitän ein absoluter Leader auf und neben dem Eis. So schenkt auch Wölfe-Coach Hohenberger seinem Leitwolf viel Anerkennung: „Er hat eine sehr, sehr solide Saison in seiner Position gespielt. Im Powerplay und Penaltykilling war er immer eine Bank und er ist sehr ruhig und diszipliniert in der
Kabine. Er ist unser Leitwolf schlechthin und mein Vorzeigekapitän in Sachen Fitness, Einsatz und Leidenschaft – und zusätzlich ein „Homeboy“.“


Die Entscheidung fiel nicht schwer
Ondruschka musste gar nicht lange überlegen, bevor er den Vertrag beim VER unterzeichnete, um ein weiteres Jahr im Wölfe-Trikot auflaufen zu können: „Die Entscheidung fiel eigentlich relativ leicht. Ich habe mich unterhalten mit Jürgen Golly und Herbert Hohenberger und dann war eigentlich recht schnell klar, dass ich noch hier spielen möchte und auch der Verein das möchte. Dann waren wir uns auch recht schnell einig.“

Als gebürtigen Selber freut es den 33-Jährigen natürlich umso mehr, die Herausforderung „DEL2“ noch einmal annehmen zu dürfen und die Möglichkeit zu bekommen, diesen Schritt ausgerechnet mit dem eigenen Heimatverein gehen zu können: „Es ist natürlich etwas ganz Besonderes, jetzt nochmal DEL2 mit dem Club und in meiner Heimatstadt spielen zu dürfen – und auch ein kleines Abenteuer. Da freut man sich natürlich darauf, auch wenn man vielleicht schon ein bisschen älter ist.“
Auch der Coach ist selbstverständlich glücklich, seinen Leitwolf weiterhin im Team haben zu können: „Flo hat es sich sicher auch reichlich verdient, den Weg mit uns weiterzugehen. Ich bin froh, dass er mit seiner Routine und seiner Präsenz weiterhin im Wolfsrudel mitmacht.“

Noch kein „altes Eisen“ in der zweiten Liga
Florian hat in seiner Karriere viel erreicht, sammelte in 551 DEL-Spielen, 52 DEL2-Partien und 335 Spielen in der Oberliga Süd reichlich Erfahrung und lief in 23 Spielen sogar für die deutsche Nationalmannschaft auf. Dennoch wird der Schritt in die zweite Liga auch für den routinierten Verteidiger noch einmal eine Herausforderung sein. Herbert Hohenberger ist sich aber ziemlich sicher, dass Florian diese Aufgabe gut meistern wird, und erwartet auch in der kommenden Saison wieder gute Leistungen von seinem Kapitän: „Ich glaube, es wird auch für ihn eine neue Herausforderung, von der ich schon meine, dass er die auch annimmt. Er will nochmal allen beweisen, dass er auch in der DEL2 noch nicht zum alten Eisen gehört, sondern dort auch eine gute Leistung abrufen wird.“


Eine neue Rolle für die Wölfe als Aufsteiger
In einem kleinen Ausblick auf die kommende Saison und die DEL2 zeigt der Leitwolf zunächst Respekt vor der neuen Liga: „Es wird natürlich ein schweres Jahr für uns als Aufsteiger. Ich denke, dass es wesentlicher schneller wird als in der Oberliga, strukturierter, auch physischer und dementsprechend eine sehr, sehr große Herausforderung für uns.“ Dennoch blickt die Wölfe-Nummer-17 optimistisch auf die kommenden schweren Aufgaben: „Ich denke wir können da absolut positiv rangehen und Spaß haben und versuchen die Großen zu ärgern“.


Doch klar ist auch, dass die Mannschaft um Leitwolf Ondruschka in der zweiten Liga erst einmal ankommen muss und nicht gleich alles in Grund und Boden spielen wird. Vielmehr wird es entscheidend sein, die neue Rolle, die sicherlich eine andere als in der vergangenen Oberliga-Saison sein wird, anzunehmen und sich dabei gut zu verkaufen, was Florian für sich und seine Mannschaft als Ziel für die neue Saison setzt: „Wir werden eher der Underdog sein und müssen uns in dieser Rolle zurechtfinden und schauen, dass wir Punkte holen. Wir müssen versuchen, jedes Spiel zu gewinnen. Ziel sollte es schon sein, dass wir diesen zehnten Platz erreichen, um in die Pre-Playoffs mit reinzurutschen und somit frühzeitig den Klassenerhalt sichern.“

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