Der CHL-Vorstand hat in einer außerordentlichen Vorstandssitzung, die per Videokonferenz abgehalten wurde, die Entwicklungen in Weißrussland sorgfältig diskutiert und bewertet. Die Situation wurde in den vergangenen Wochen und Monaten sehr genau beobachtet. Im Hinblick auf die jüngsten Entwicklungen hat der CHL-Vorstand entschieden, dass eine Teilnahme Weißrusslands an der CHL-Saison 2021/22 aus heutiger Sicht mit zu vielen Unwägbarkeiten für alle Beteiligten verbunden ist und daher die Wild Card für den Meister Yunost Minsk gestrichen werden muss.

Statement des CHL-Vorstandes: “Nach den jüngsten Vorfällen in Weißrussland und den damit verbundenen Reaktionen mit unvorhersehbaren Auswirkungen ist das Reisen nach und von Minsk schwierig geworden. Diverse Flugunterbrechungen wurden bereits angekündigt und umgesetzt, einige davon mindestens bis Ende Oktober, und es ist überhaupt nicht absehbar, was als nächstes kommt. Es ist eine Voraussetzung für unseren paneuropäischen Wettbewerb, dass Mannschaften, Fans, Offizielle, Sponsoren/Partner und Dienstleister sicher reisen und sich aufhalten können. Leider ist dies derzeit für Reisen nach und aus Weißrussland nicht gewährleistet. Es ist für die Beteiligten derzeit nicht möglich, vorauszuplanen, aber wir müssen klare Verhältnisse haben, um den CHL-Wettbewerb durchführen zu können und unsere Pflichten gegenüber allen Beteiligten zu erfüllen. Unabhängig von unserer Entscheidung bleibt Weißrussland mit seiner lebendigen Geschichte in der CHL ein respektierter Partner und wir möchten Yunost Minsk und dem weißrussischen Eishockeyverband für ihr Engagement und ihre Bemühungen in diesen schwierigen Zeiten danken.”

Der CHL-Vorstand hat noch nicht entschieden, wie mit dem nun frei gewordenen 32. Platz umgegangen werden soll. Verschiedene Optionen werden in den kommenden Wochen geprüft und diskutiert. Die CHL wird informieren, sobald eine Entscheidung gefallen ist.

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Statement des CHL-Vorstandes: “Nach den jüngsten Vorfällen in Weißrussland und den damit verbundenen Reaktionen mit unvorhersehbaren Auswirkungen ist das Reisen nach und von Minsk schwierig geworden. Diverse Flugunterbrechungen wurden bereits angekündigt und umgesetzt, einige davon mindestens bis Ende Oktober, und es ist überhaupt nicht absehbar, was als nächstes kommt. Es ist eine Voraussetzung für unseren paneuropäischen Wettbewerb, dass Mannschaften, Fans, Offizielle, Sponsoren/Partner und Dienstleister sicher reisen und sich aufhalten können. Leider ist dies derzeit für Reisen nach und aus Weißrussland nicht gewährleistet. Es ist für die Beteiligten derzeit nicht möglich, vorauszuplanen, aber wir müssen klare Verhältnisse haben, um den CHL-Wettbewerb durchführen zu können und unsere Pflichten gegenüber allen Beteiligten zu erfüllen. Unabhängig von unserer Entscheidung bleibt Weißrussland mit seiner lebendigen Geschichte in der CHL ein respektierter Partner und wir möchten Yunost Minsk und dem weißrussischen Eishockeyverband für ihr Engagement und ihre Bemühungen in diesen schwierigen Zeiten danken.”

Der CHL-Vorstand hat noch nicht entschieden, wie mit dem nun frei gewordenen 32. Platz umgegangen werden soll. Verschiedene Optionen werden in den kommenden Wochen geprüft und diskutiert. Die CHL wird informieren, sobald eine Entscheidung gefallen ist.

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