Nach der Absage des Achtelfinal-Rückspiels zwischen Lukko Rauma und dem HC Bozen hat sich das Covid-19-Komitee der CHL mit dem Fall befasst und eine kuriose Entscheidung getroffen. Es wird kein weiteres Spiel geben und die erste Partie gewertet. Somit ist Bozen automatisch raus. Die Südtiroler haben nun aber angekündigt, gegen diese Entscheidung vorzugehen.

Für das betroffene Achtelfinalspiel wird nur das Ergebnis des ersten Spiels gewertet. Da Lukko Rauma das Spiel mit 3:1 gewonnen hat, wird das finnische Team ins Viertelfinale einziehen.Zur Klarstellung: Aufgrund des engen internationalen Kalenders gibt es in der CHL keine zusätzlichen Spieltage, an denen verschobene Spiele nachgeholt werden können, wie dies in den nationalen Ligen üblich ist.Das ursprünglich für Mittwochabend angesetzte Achtelfinal-Rückspiel zwischen Lukko Rauma und dem HC Bozen wurde als Vorsichtsmaßnahme der finnischen Behörden abgesagt, da einige Teammitglieder von Lukko Rauma aufgrund des Covid-19-Protokolls nicht teilnehmen können.

Bozen will sich wehren
Der HCB Südtirol will allerdings eine Entscheidung am Eis erzwingen. Immerhin waren die Füchse bereits in Finnland und waren spielbereit. “Bezüglich der heutigen Vorkommnisse rund um die Entscheidung des CHL Covid Komitees möchte der HCB Südtirol klarstellen dass man sofort aktiv wurde und momentan sämtliche Optionen geprüft werden. Wir werden diese unverständliche Entscheidung sicher nicht tatenlos hinnehmen”, so das Statement.

 

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Für das betroffene Achtelfinalspiel wird nur das Ergebnis des ersten Spiels gewertet. Da Lukko Rauma das Spiel mit 3:1 gewonnen hat, wird das finnische Team ins Viertelfinale einziehen.Zur Klarstellung: Aufgrund des engen internationalen Kalenders gibt es in der CHL keine zusätzlichen Spieltage, an denen verschobene Spiele nachgeholt werden können, wie dies in den nationalen Ligen üblich ist.Das ursprünglich für Mittwochabend angesetzte Achtelfinal-Rückspiel zwischen Lukko Rauma und dem HC Bozen wurde als Vorsichtsmaßnahme der finnischen Behörden abgesagt, da einige Teammitglieder von Lukko Rauma aufgrund des Covid-19-Protokolls nicht teilnehmen können.

Bozen will sich wehren
Der HCB Südtirol will allerdings eine Entscheidung am Eis erzwingen. Immerhin waren die Füchse bereits in Finnland und waren spielbereit. “Bezüglich der heutigen Vorkommnisse rund um die Entscheidung des CHL Covid Komitees möchte der HCB Südtirol klarstellen dass man sofort aktiv wurde und momentan sämtliche Optionen geprüft werden. Wir werden diese unverständliche Entscheidung sicher nicht tatenlos hinnehmen”, so das Statement.

 

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