Mit dem erstmaligen Erreichen der K.O.-Phase der Champions Hockey League hat der EC-KAC bereits Historisches geschafft. Nun haben die „Rotjacken“ am Dienstag die große Chance, sich auch für das Viertelfinale der europäischen Eishockey-Königsklasse zu qualifizieren. Mit einem Vier-Tore-Vorsprung startet der amtierende Champion der bet-at-home ICE Hockey League ins Rückspiel (ab 18.50 Uhr live auf ORF Sport+) gegen den vierfachen schwedischen Meister Leksands IF.

Es war ein denkwürdiger Eishockeyabend vergangenen Dienstag in der Stadthalle Klagenfurt. Der 32-fache Österreichische Meister bezwang im Champions Hockey League-Achtelfinalhinspiel den schwedischen Spitzenklub Leksands IF mit 4:0. Ein famoser Sebastian Dahm – dem auch bei der Generalprobe am Sonntag gegen Znojmo ein Shutout gelang – hielt Klagenfurt schadlos, Johannes Bischofberger überragte mit einem Vier-Punkte-Spiel inklusive Doppelpack. Damit war eine perfekte Ausgangsposition für das Rückspiel geschaffen.


Klagenfurt mit Personalproblemen
Das ohnehin schon ausgedünnte Lineup der „Rotjacken“ hat nach dem Liga-Sieg am Sonntag gegen Znojmo zumindest einen weiteren fixen Ausfall gebracht. Matt Fraser steht verletzungsbedingt wie Jakob Holzer, Kele Steffler, Paul Postma, Nick Petersen, Dennis Sticha, Johannes Bischofberger, Samuel Witting, Matt Fraser sowie die eigentlich als Nachrücker vorgesehenen Maximilian Theirich und Jannik Fröwis nicht zur Verfügung. Der Einsatz des am Sonntag ebenfalls verletzt ausgeschiedenen Andrej Tavželj ist ungewiss, Valentin Hammerle wird aus dem Future Team hochgezogen.

Leksands im Formtief
Der aktuelle Vierte der SHL befindet sich in einem Formtief, verlor die letzten vier Liga-Spiele. Vor allem offensiv stockt der Motor des vierfachen schwedischen Champions, nur ein Treffer gelang im Schnitt pro Spiel. Inklusive der Niederlage in Klagenfurt ist der seit 2019 wieder erstklassig Klub schon seit fünf Begegnungen ohne Erfolg. Ein Erfolgserlebnis haben die Schweden dennoch zu verzeichnen gehabt: Sie verlängerten den gültigen Zweijahresvertrag mit ihrem Top-Scorer Max Véronneau vorzeitig um eine weitere Saison bis zum Ende der Spielzeit 23/24. Der 25-jährige Kanadier ist mit zwölf Toren und elf Assists der zweitbeste Scorer in der laufenden SHL-Saison. In seinen sieben CHL-Spielen gelangen ihm bislang ein Tor und drei Vorlagen.

Champions Hockey League | Achtelfinal-Rückspiel:
Di, 23.11.2021, 19.00 Uhr: Leksands IF – EC-KAC
Ab 18.50 Uhr LIVE auf ORF Sport+

ring-sports.at / ice.hockey

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Es war ein denkwürdiger Eishockeyabend vergangenen Dienstag in der Stadthalle Klagenfurt. Der 32-fache Österreichische Meister bezwang im Champions Hockey League-Achtelfinalhinspiel den schwedischen Spitzenklub Leksands IF mit 4:0. Ein famoser Sebastian Dahm – dem auch bei der Generalprobe am Sonntag gegen Znojmo ein Shutout gelang – hielt Klagenfurt schadlos, Johannes Bischofberger überragte mit einem Vier-Punkte-Spiel inklusive Doppelpack. Damit war eine perfekte Ausgangsposition für das Rückspiel geschaffen.


Klagenfurt mit Personalproblemen
Das ohnehin schon ausgedünnte Lineup der „Rotjacken“ hat nach dem Liga-Sieg am Sonntag gegen Znojmo zumindest einen weiteren fixen Ausfall gebracht. Matt Fraser steht verletzungsbedingt wie Jakob Holzer, Kele Steffler, Paul Postma, Nick Petersen, Dennis Sticha, Johannes Bischofberger, Samuel Witting, Matt Fraser sowie die eigentlich als Nachrücker vorgesehenen Maximilian Theirich und Jannik Fröwis nicht zur Verfügung. Der Einsatz des am Sonntag ebenfalls verletzt ausgeschiedenen Andrej Tavželj ist ungewiss, Valentin Hammerle wird aus dem Future Team hochgezogen.

Leksands im Formtief
Der aktuelle Vierte der SHL befindet sich in einem Formtief, verlor die letzten vier Liga-Spiele. Vor allem offensiv stockt der Motor des vierfachen schwedischen Champions, nur ein Treffer gelang im Schnitt pro Spiel. Inklusive der Niederlage in Klagenfurt ist der seit 2019 wieder erstklassig Klub schon seit fünf Begegnungen ohne Erfolg. Ein Erfolgserlebnis haben die Schweden dennoch zu verzeichnen gehabt: Sie verlängerten den gültigen Zweijahresvertrag mit ihrem Top-Scorer Max Véronneau vorzeitig um eine weitere Saison bis zum Ende der Spielzeit 23/24. Der 25-jährige Kanadier ist mit zwölf Toren und elf Assists der zweitbeste Scorer in der laufenden SHL-Saison. In seinen sieben CHL-Spielen gelangen ihm bislang ein Tor und drei Vorlagen.

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