Es war der 26. Oktober 2020, also vor genau 326 Tagen, als der HCB Südtirol Alperia das letzte Mal unter Anwesenheit seiner Fans in der Eiswelle gegen Graz gespielt hat.  Dann kam der zweite Lockdown, eine Saison hinter verschlossenen Türen, bis heute: die Foxes können endlich wieder mit der Unterstützung des Publikums rechnen, im eigenen Stadion, im zweiten Wochenende der Champions Hockey League. 

Nach den beiden Erfolgen in Polen und Norwegen, treffen Bernard & Co. am Freitag, 10. September (20,30 Uhr) und am Sonntag, 12. September (18,00 Uhr) auf JKH GKS Jastrzębie beziehungsweise   Frisk Asker. Diese beiden Spiele können bereits richtungsweisend für die Qualifikation zur direkten Ausscheidungsphase Phase sein. 

Die Eintrittskarten für beide Spiele können Online am Donnerstag, 9. September, beginnend ab 15,00 Uhr erworben werden. Der Vorverkauf an den Stadionkassen der Eiswelle beginnt am Freitag, 10. September, von 14,00 bis 16,00 Uhr für das Spiel gegen Jastrzebie und am Samstag, 11. September, von 17,00 bis 19,00 Uhr, und Sonntag 12. September, von 11,00 bis 13,00 für das Match gegen Asker. Die Abendkasse öffnet wie immer zwei Stunden vor Spielbeginn für beide Begegnungen. Um nach Möglichkeit Warteschlangen an den Kassen zu vermeiden, empfehlen wir, die Tickets Online zu erwerben: der Ausdruck der Eintrittskarte ist nicht obligatorisch, da der Strichcode auch vom Smartphone abgelesen werden kann. 

Für den Zutritt muss der Green Pass (erfolgte Impfung, erfolgte Genesung oder negativer Abstrich innerhalb der letzten 48 Stunden) vorgewiesen werden. Die Sitzplätze können unter Einhaltung eines zwischenmenschlichen Abstandes von einem Meter belegt werden (zwischen einem belegten Platz und dem nächsten muss immer einer frei sein). 

Der Verein möchte nochmals eindringlich auf die Einhaltung der Vorschriften für diese Saison hinweisen. Das Tragen einer Nasen- Mundmaske für den Zutritt, während dem gesamten Zeitraum des Spieles und für das Verlassen des Stadions ist absolute Pflicht. Auch der Sicherheitsabstand von mindestens einem Meter muss unbedingt eingehalten werden. Bitte verzichten Sie im Falle von Grippesymptomen auf einen Besuch des Stadions. Wir ersuchen außerdem, eine eventuelle Covid-19 Positivität in den 14 Tagen nach einem Spielbesuch zeitnah bekanntzugeben.

JKH GKS Jastrzębie
Die Polen haben sich als ebenbürtiger Gegner erwiesen: gegen die Weißroten gaben sie sich erst im Penaltyschiessen geschlagen und auch Salzburg konnte nur knapp mit 3:2 gewinnen. Das Team von Coach Robert Kalaber hat trotz dieser zwei Niederlagen durch Kampfgeist und Beharrlichkeit gezeigt, dass es bei seiner ersten Teilnahem an der CHL durchaus konkurrenzfähig ist. Besonders hervorgetan haben sich bei Jastrzębie das lettische Duo Pavlovs-Sevcenko und vor allem der tschechische Goalie Nechvatal: der ex-Spieler von Znojmo und Innsbruck war einer der Hauptdarsteller im Hinspiel in Polen. 

Frisk Asker
Am Sonntag steht dann das Match gegen die Norweger auf dem Programm, die als einziges Team der Gruppe H noch keinen Punkt erzielt haben. Das Hinspiel in Asker haben die Foxes dank eines starken Schlussdrittels zwar mit einem klaren 5:1 für sich entschieden, die Mannschaft von Coach Jan André Aasland konnte allerdings aus den zahlreichen Überzahlspielen keinen zählbaren Erfolg verbuchen. Auf der anderen Seite wurde eine der Schwächen der Weißroten schonungslos aufgezeigt: die mangelnde Disziplin. 

Situation bei Bozen
Diesbezüglich wurde Dan Catenacci aufgrund des Spearing gegen Bastiansen für einen Spieltag aus dem Verkehr gezogen. Der Italo-kanadische Stürmer ist bisher zusammen mit Findlay der Topscorer der Foxes mit 3 Punkten (zwei Tore und ein Assist). Ansonsten steht Coach Doug Mason der gesamte Kader zur Verfügung, Kevin Boyle wird abermals als Starting Goalie ins Match gehen: bei seinem Debüt gegen Frisk Asker hat der US-amerikanische Torhüter mit 41 abgewehrten Schüssen und einer Fangquote von 97,62% sein ganzes Potential gezeigt. 

„Ich bin zufrieden und stolz über meine Mannschaft nach den beiden ersten Spielen”, erklärt Mason, „es ist eine Gruppe von eingespielten Jungs, die bemüht sind, das neue Spielsystem bestens zu erlernen. Besonders angetan war ich von der taktischen Umsetzung, obwohl wir noch nie die Möglichkeit hatten, gemeinsam zu üben. Ziel in diesen Tagen ist es, uns weiter zu verbessern und intensiv zu trainieren, um die Ergebnisse in den Spielen zu erreichen, die wir uns vorgenommen haben. Jastrzebie und Asker sind hervorragende Mannschaften, wir müssen unser bestes Spiel abrufen und vor allem diszipliniert sein“. 

„Wir schauen von Spiel zu Spiel”, erklärt Stürmer Daniel Frank, der in Norwegen seinen ersten CHL Treffer erzielt hat, „wir brauchen noch unbedingt zwei Siege, um gute Chancen zu haben, die Gruppenphase erfolgreich zu überstehen: es war sehr wichtig, die Auswärtsspiele zu gewinnen, das hat uns Vertrauen gegeben, es ist aber genauso wichtig, die Heimspiele siegreich zu beenden“.

Presseaussendung HCB Südtirol/ ring-sports.at

ring-sports.at

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  • 16. September 2021
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Es war der 26. Oktober 2020, also vor genau 326 Tagen, als der HCB Südtirol Alperia das letzte Mal unter Anwesenheit seiner Fans in der Eiswelle gegen Graz gespielt hat.  Dann kam der zweite Lockdown, eine Saison hinter verschlossenen Türen, bis heute: die Foxes können endlich wieder mit der Unterstützung des Publikums rechnen, im eigenen Stadion, im zweiten Wochenende der Champions Hockey League. 

Nach den beiden Erfolgen in Polen und Norwegen, treffen Bernard & Co. am Freitag, 10. September (20,30 Uhr) und am Sonntag, 12. September (18,00 Uhr) auf JKH GKS Jastrzębie beziehungsweise   Frisk Asker. Diese beiden Spiele können bereits richtungsweisend für die Qualifikation zur direkten Ausscheidungsphase Phase sein. 

Die Eintrittskarten für beide Spiele können Online am Donnerstag, 9. September, beginnend ab 15,00 Uhr erworben werden. Der Vorverkauf an den Stadionkassen der Eiswelle beginnt am Freitag, 10. September, von 14,00 bis 16,00 Uhr für das Spiel gegen Jastrzebie und am Samstag, 11. September, von 17,00 bis 19,00 Uhr, und Sonntag 12. September, von 11,00 bis 13,00 für das Match gegen Asker. Die Abendkasse öffnet wie immer zwei Stunden vor Spielbeginn für beide Begegnungen. Um nach Möglichkeit Warteschlangen an den Kassen zu vermeiden, empfehlen wir, die Tickets Online zu erwerben: der Ausdruck der Eintrittskarte ist nicht obligatorisch, da der Strichcode auch vom Smartphone abgelesen werden kann. 

Für den Zutritt muss der Green Pass (erfolgte Impfung, erfolgte Genesung oder negativer Abstrich innerhalb der letzten 48 Stunden) vorgewiesen werden. Die Sitzplätze können unter Einhaltung eines zwischenmenschlichen Abstandes von einem Meter belegt werden (zwischen einem belegten Platz und dem nächsten muss immer einer frei sein). 

Der Verein möchte nochmals eindringlich auf die Einhaltung der Vorschriften für diese Saison hinweisen. Das Tragen einer Nasen- Mundmaske für den Zutritt, während dem gesamten Zeitraum des Spieles und für das Verlassen des Stadions ist absolute Pflicht. Auch der Sicherheitsabstand von mindestens einem Meter muss unbedingt eingehalten werden. Bitte verzichten Sie im Falle von Grippesymptomen auf einen Besuch des Stadions. Wir ersuchen außerdem, eine eventuelle Covid-19 Positivität in den 14 Tagen nach einem Spielbesuch zeitnah bekanntzugeben.

JKH GKS Jastrzębie
Die Polen haben sich als ebenbürtiger Gegner erwiesen: gegen die Weißroten gaben sie sich erst im Penaltyschiessen geschlagen und auch Salzburg konnte nur knapp mit 3:2 gewinnen. Das Team von Coach Robert Kalaber hat trotz dieser zwei Niederlagen durch Kampfgeist und Beharrlichkeit gezeigt, dass es bei seiner ersten Teilnahem an der CHL durchaus konkurrenzfähig ist. Besonders hervorgetan haben sich bei Jastrzębie das lettische Duo Pavlovs-Sevcenko und vor allem der tschechische Goalie Nechvatal: der ex-Spieler von Znojmo und Innsbruck war einer der Hauptdarsteller im Hinspiel in Polen. 

Frisk Asker
Am Sonntag steht dann das Match gegen die Norweger auf dem Programm, die als einziges Team der Gruppe H noch keinen Punkt erzielt haben. Das Hinspiel in Asker haben die Foxes dank eines starken Schlussdrittels zwar mit einem klaren 5:1 für sich entschieden, die Mannschaft von Coach Jan André Aasland konnte allerdings aus den zahlreichen Überzahlspielen keinen zählbaren Erfolg verbuchen. Auf der anderen Seite wurde eine der Schwächen der Weißroten schonungslos aufgezeigt: die mangelnde Disziplin. 

Situation bei Bozen
Diesbezüglich wurde Dan Catenacci aufgrund des Spearing gegen Bastiansen für einen Spieltag aus dem Verkehr gezogen. Der Italo-kanadische Stürmer ist bisher zusammen mit Findlay der Topscorer der Foxes mit 3 Punkten (zwei Tore und ein Assist). Ansonsten steht Coach Doug Mason der gesamte Kader zur Verfügung, Kevin Boyle wird abermals als Starting Goalie ins Match gehen: bei seinem Debüt gegen Frisk Asker hat der US-amerikanische Torhüter mit 41 abgewehrten Schüssen und einer Fangquote von 97,62% sein ganzes Potential gezeigt. 

„Ich bin zufrieden und stolz über meine Mannschaft nach den beiden ersten Spielen”, erklärt Mason, „es ist eine Gruppe von eingespielten Jungs, die bemüht sind, das neue Spielsystem bestens zu erlernen. Besonders angetan war ich von der taktischen Umsetzung, obwohl wir noch nie die Möglichkeit hatten, gemeinsam zu üben. Ziel in diesen Tagen ist es, uns weiter zu verbessern und intensiv zu trainieren, um die Ergebnisse in den Spielen zu erreichen, die wir uns vorgenommen haben. Jastrzebie und Asker sind hervorragende Mannschaften, wir müssen unser bestes Spiel abrufen und vor allem diszipliniert sein“. 

„Wir schauen von Spiel zu Spiel”, erklärt Stürmer Daniel Frank, der in Norwegen seinen ersten CHL Treffer erzielt hat, „wir brauchen noch unbedingt zwei Siege, um gute Chancen zu haben, die Gruppenphase erfolgreich zu überstehen: es war sehr wichtig, die Auswärtsspiele zu gewinnen, das hat uns Vertrauen gegeben, es ist aber genauso wichtig, die Heimspiele siegreich zu beenden“.

Presseaussendung HCB Südtirol/ ring-sports.at

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