Saisondebüt des HCB Südtirol Alperia in der Eiswelle für das Rückspiel der Champions Hockey League gegen die Polen aus Jastrzębie und dies erstmals nach 326 Tagen wieder vor Publikum. Mit je einem Treffer pro Drittel durch Trivellato, Miceli und Glück und einem Gegentor im Schlussabschnitt entschieden die Weißroten auch das dritte CHL Match für sich und liegen weiter auf Platz zwei der Gruppe H mit einem Punkt Rückstand auf Salzburg. Bernard & Co. könnten sich mit einem Sieg am Sonntag gegen Frisk Asker (Eiswelle 18,00 Uhr) bereits das Ticket fürs Achtelfinale sichern.

Das Spiel. Coach Doug Mason konnte mit Ausnahme des für einen Spieltag gesperrten Dan Catenacci aus dem Vollen schöpfen, im Tor gab er Kevin Boyle nach seiner starken Vorstellung in Norwegen abermals das Vertrauen. Der Motor der Foxes lief sofort auf Hochtouren: Nach einer sehenswerten Kombination zwischen Pitschieler und Miceli und einem Schuss aus dem Hinterhalt von Plastino, beide Male war bei Nechvatal Endstation, gingen die Weißroten nach fünf Minuten dem Spielverlauf entsprechend in Führung: Halmo eroberte sich die Scheibe an der Bande, legte millimetergenau für den heranstürmenden Trivellato auf, der trocken einschoss. Bozen machte weiter Dampf und belagerte das Tor der Gäste. Die beste Chance auf den zweiten Treffer bot sich Findlay, der allein vor dem gegnerischen Tor nach herrlichem Zuspiel von Gazley an Nechvatal scheiterte. Bozen wurde nun etwas nachlässig und die Polen kreuzten mit Pavlovs und Jarosz gefährlich vor Boyle auf, der seinen Kasten sauber hielt.

Im zweiten Abschnitt begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe, die besseren Chancen hatten jedoch weiterhin die Hausherren. Nach zwei anfänglichen Torgelegenheiten durch Frigo und Miceli kamen die Gäste besser ins Spiel und hatten mit Mlynarovic allein vor Boyle eine Riesenmöglichkeit, der Pole traf das Tor jedoch nicht. Nach einem Sololauf von Miceli und einer technischen Kabinetteinlage von Findlay, das Publikum spendete verdienten Applaus, waren die Gäste in Unterzahl durch einen fahrlässigen Puckverlust mit Sevcenko dem Ausgleich sehr nahe, Boyle packte einen Big Save aus. Das Match wogte hin und her, Gazley konnte mit seinem pfeilschnellen Antritt Nechvatal nicht überwinden, auf der Gegenseite scheiterte Pavlovs zwei Mal am Bozner Goalie. Eine Minute vor der zweiten Pause bauten die Weißroten wie aus dem Nichts die Führung aus: DeHaas zog einfach aus der Distanz ab und Miceli lenkte die Scheibe ins polnische Tor ab.

Die Weißroten kontrollierten im letzten Drittel das Spiel, verschleppten das Tempo und kamen trotzdem nach zwölf Minuten zum dritten Treffer: Diego Glück erzielte mit einem Abpraller aus spitzem Winkel sein erstes Tor im weißroten Trikot. Das Match wurde nun etwas ruppiger, da die Gäste aggressiver vorgingen und das eine oder andere Geplänkel auslösten. Nach einem längeren Getümmel vor dem Bozener Kasten staubte Mlynarovic zum Ehrentreffer für Jastrzębie ab und vermasselte Boyle sein erstes Shutout. Der Bozner Torhüter zeichnete sich im Anschluss auch noch gegen Bryk und dann Kasperlik aus, am Ergebnis änderte sich jedoch nichts mehr.

HCB Südtirol Alperia – JKH GKS Jastrzębie 3:1 (1:0 – 1:0 – 1:1)

Die Tore: 04:48 Alex Trivellato (1:0) – 39:08 Angelo Miceli (2:0) – 51:39 Diego Glück (3:0) – 53:41 Samuel Mlynarovic (3:1)

Schiedsrichter: Zrnic/Piragic – Pardatscher/Zgnoc
Zuschauer: 1.057

Presseaussendung HCB Südtirol/Foto: HCB/Vanna Antonello

ring-sports.at

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Das Spiel. Coach Doug Mason konnte mit Ausnahme des für einen Spieltag gesperrten Dan Catenacci aus dem Vollen schöpfen, im Tor gab er Kevin Boyle nach seiner starken Vorstellung in Norwegen abermals das Vertrauen. Der Motor der Foxes lief sofort auf Hochtouren: Nach einer sehenswerten Kombination zwischen Pitschieler und Miceli und einem Schuss aus dem Hinterhalt von Plastino, beide Male war bei Nechvatal Endstation, gingen die Weißroten nach fünf Minuten dem Spielverlauf entsprechend in Führung: Halmo eroberte sich die Scheibe an der Bande, legte millimetergenau für den heranstürmenden Trivellato auf, der trocken einschoss. Bozen machte weiter Dampf und belagerte das Tor der Gäste. Die beste Chance auf den zweiten Treffer bot sich Findlay, der allein vor dem gegnerischen Tor nach herrlichem Zuspiel von Gazley an Nechvatal scheiterte. Bozen wurde nun etwas nachlässig und die Polen kreuzten mit Pavlovs und Jarosz gefährlich vor Boyle auf, der seinen Kasten sauber hielt.

Im zweiten Abschnitt begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe, die besseren Chancen hatten jedoch weiterhin die Hausherren. Nach zwei anfänglichen Torgelegenheiten durch Frigo und Miceli kamen die Gäste besser ins Spiel und hatten mit Mlynarovic allein vor Boyle eine Riesenmöglichkeit, der Pole traf das Tor jedoch nicht. Nach einem Sololauf von Miceli und einer technischen Kabinetteinlage von Findlay, das Publikum spendete verdienten Applaus, waren die Gäste in Unterzahl durch einen fahrlässigen Puckverlust mit Sevcenko dem Ausgleich sehr nahe, Boyle packte einen Big Save aus. Das Match wogte hin und her, Gazley konnte mit seinem pfeilschnellen Antritt Nechvatal nicht überwinden, auf der Gegenseite scheiterte Pavlovs zwei Mal am Bozner Goalie. Eine Minute vor der zweiten Pause bauten die Weißroten wie aus dem Nichts die Führung aus: DeHaas zog einfach aus der Distanz ab und Miceli lenkte die Scheibe ins polnische Tor ab.

Die Weißroten kontrollierten im letzten Drittel das Spiel, verschleppten das Tempo und kamen trotzdem nach zwölf Minuten zum dritten Treffer: Diego Glück erzielte mit einem Abpraller aus spitzem Winkel sein erstes Tor im weißroten Trikot. Das Match wurde nun etwas ruppiger, da die Gäste aggressiver vorgingen und das eine oder andere Geplänkel auslösten. Nach einem längeren Getümmel vor dem Bozener Kasten staubte Mlynarovic zum Ehrentreffer für Jastrzębie ab und vermasselte Boyle sein erstes Shutout. Der Bozner Torhüter zeichnete sich im Anschluss auch noch gegen Bryk und dann Kasperlik aus, am Ergebnis änderte sich jedoch nichts mehr.

HCB Südtirol Alperia – JKH GKS Jastrzębie 3:1 (1:0 – 1:0 – 1:1)

Die Tore: 04:48 Alex Trivellato (1:0) – 39:08 Angelo Miceli (2:0) – 51:39 Diego Glück (3:0) – 53:41 Samuel Mlynarovic (3:1)

Schiedsrichter: Zrnic/Piragic – Pardatscher/Zgnoc
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Presseaussendung HCB Südtirol/Foto: HCB/Vanna Antonello

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