Noch keine Entscheidung gibt es innerhalb der Liga für die Doppelstaatsbürger. Es liegen zwar mehrere mögliche Varianten auf dem Tisch, eine Einigung wurde aber noch nicht erzielt.

Drei verschiedene Varianten lagen zuletzt auf dem Tisch, es wurde auch viel diskutiert. Bereits Anfang Mai meldete sich Graz99ers General Manager Bernd Vollmann zu diesem Thema:„Nein, es gibt leider noch keine Entscheidung. Es wurde zuletzt lange diskutiert zwischen den Präsidenten und den Geschäftsführern. Es ist ein umfangreiches Thema, dass wir nicht in einer halbe Stunden bzw. in einer Telefonkonferenz abhandeln wollten. Es wird hier noch ein weiteres Meeting geben, vermutlich ein virtuelles Meeting, dass sich ausschließlich mit diesem Thema befasst. Das Ziel ist es einfach nur, dass Gerechtigkeit in diese Liga einzieht. Im Finale haben 17 Ausländer gegen vier oder fünf Ausländer gespielt. Das müssen wir einfach gleichrichten. Das ist eine Schieflage in der Liga, wo man niemanden etwas vorwerfen kann. Bozen hat nicht gegen das Reglement verstoßen. Jetzt gilt es, etwas zu finden, das gerecht ist. Es dauert etwas, es gibt viele Ansätze. Schwieriges Thema, werden wir aber sicher lösen.”

Antrag vom VSV
Laut der “Kleine Zeitung” hat Villach am Dienstag einen Antrag zur “Gleichstellung inländischer Spieler” eingebracht. Orientiert hat man sich dabei beim Internationalen Eishockey-Verband. Doppelstaatsbürger würden nur als “heimische Spieler” zählen, wenn sie mindestens 16 Monate für ein Team im jeweiligen Land gespielt haben. Zusätzlich sollen Spieler, die vor dem 19.Geburtstag fünf Jahre im jeweiligen Land gespielt haben, nicht als Doppelstaatsbürger angesehen werden.

Man darf gespannt sein, bis wann es eine endgültige Entscheidung in dieser Causa geben wird.

ring-sports.at

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Noch keine Entscheidung gibt es innerhalb der Liga für die Doppelstaatsbürger. Es liegen zwar mehrere mögliche Varianten auf dem Tisch, eine Einigung wurde aber noch nicht erzielt.

Drei verschiedene Varianten lagen zuletzt auf dem Tisch, es wurde auch viel diskutiert. Bereits Anfang Mai meldete sich Graz99ers General Manager Bernd Vollmann zu diesem Thema:„Nein, es gibt leider noch keine Entscheidung. Es wurde zuletzt lange diskutiert zwischen den Präsidenten und den Geschäftsführern. Es ist ein umfangreiches Thema, dass wir nicht in einer halbe Stunden bzw. in einer Telefonkonferenz abhandeln wollten. Es wird hier noch ein weiteres Meeting geben, vermutlich ein virtuelles Meeting, dass sich ausschließlich mit diesem Thema befasst. Das Ziel ist es einfach nur, dass Gerechtigkeit in diese Liga einzieht. Im Finale haben 17 Ausländer gegen vier oder fünf Ausländer gespielt. Das müssen wir einfach gleichrichten. Das ist eine Schieflage in der Liga, wo man niemanden etwas vorwerfen kann. Bozen hat nicht gegen das Reglement verstoßen. Jetzt gilt es, etwas zu finden, das gerecht ist. Es dauert etwas, es gibt viele Ansätze. Schwieriges Thema, werden wir aber sicher lösen.”

Antrag vom VSV
Laut der “Kleine Zeitung” hat Villach am Dienstag einen Antrag zur “Gleichstellung inländischer Spieler” eingebracht. Orientiert hat man sich dabei beim Internationalen Eishockey-Verband. Doppelstaatsbürger würden nur als “heimische Spieler” zählen, wenn sie mindestens 16 Monate für ein Team im jeweiligen Land gespielt haben. Zusätzlich sollen Spieler, die vor dem 19.Geburtstag fünf Jahre im jeweiligen Land gespielt haben, nicht als Doppelstaatsbürger angesehen werden.

Man darf gespannt sein, bis wann es eine endgültige Entscheidung in dieser Causa geben wird.

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