Die Vienna Capitals Silver gehen somit 2021/2022 in ihre gesamt vierte Spielzeit. Nach der Gründung 2017 und zwei Saisonen in der südosteuropäischen „Erste Liga“ wechselte die zweite Mannschaft, die Talenten als Sprungbrett zu den Profis dient, zur Saison 2019/2020 in die Alps Hockey League. Im vergangenen Jahr verzichtete dann die Organisation der Vienna Capitals – aufgrund der Corona-bedingt unsicheren Situation in der Alps Hockey League und des Aufstiegs vieler Spieler aus dem Farmteam ins Profiteam in der ICE Hockey League – auf eine Nennung in der österreichisch-italienisch dominierten Liga. „Es war immer unser Ziel mit den Vienna Capitals Silver in die Alps Hockey League zurückzukehren. Die vergangenen achtzehn Monate waren aufgrund der Corona-Pandemie sehr herausfordernd und ungewiss. Nach einem Jahr Pause gilt es jetzt aber wieder voll anzugreifen und unseren nachrückenden Talenten aus dem eigenen Nachwuchs einerseits eine ideale Plattform zur Weiterentwicklung zu bieten, und andererseits die Lücke zwischen Nachwuchs- und Profi-Eishockey noch besser als zuvor zu schließen“, so Franz Kalla, General Manager der spusu Vienna Capitals.

Kooperation mit Graz

Die Rückkehr der Vienna Capitals Silver in die Alps Hockey League bringt auch eine Neuerung mit sich. Denn Wien kooperiert auf Farmteam-Ebene mit den Graz99ers. Konkret: Bis zu fünf Grazer Nachwuchs-Cracks werden vollumfänglich in den Trainings- und Spielbetrieb der Vienna Capitals Silver integriert, können allerdings jederzeit von ihrem Heimatverein nach Graz zurückbeordert sowie durch andere steirische Talente ersetzt werden. Heimspielstätte für das Farmteam bleibt Halle 1 der Erste Bank Arena, wobei geplant ist, zwei Heimspiele auch in Graz auszutragen.

Ullrich neuer Head-Coach

Mit Philipp Ullrich steht ein alter Caps-Bekannter hinter der Bande. Der 34-jährige Wiener ist seit Jahren als Trainer im gelb-schwarzen Nachwuchs tätig und betreute zuletzt die U18 Silver Capitals. „Ich möchte noch vertiefter mit den Spielern arbeiten – also mehr Videoanalysen, mehr taktische Varianten, mehr Eigenverantwortung. Ziel ist es natürlich die Talente ans Profi-Niveau heranzuführen – damit wir auch künftig wieder ein paar Spieler aus dem eigenen Nachwuchs in den Profi-Kader bringen. Sportlich wollen wir uns in der Alps Hockey League über die Saison stetig steigern. Das heißt: Am Ende der Saison wollen wir gegen die gegnerischen Teams besser spielen als am Anfang der Saison. Ich will einen Fortschritt sehen“, erklärt der neue Head-Coach der Vienna Capitals Silver.

Wiener Talente unter sich

Den Großteil des Kaders bilden aussichtsreiche Talente aus dem eigenen Wiener Silver Capitals-Nachwuchs. Dazu kommen vier ausländische Verstärkungen. An der Spitze: Goalie Stephan Stéen, der in Schweden zweimal Meister wurde – und eben bis zu fünf Kooperationsspieler aus Graz. „Wir wissen, dass es heutzutage ohne Farmteam sehr schwer möglich ist Spieler in die erste Mannschaft hinaufzubringen. Deshalb sind die Vienna Capitals Silver auch ein richtiges und wichtiges Projekt“, freut sich Peter Schweda, Sportlicher Leiter Vienna Capitals Silver, über die Rückkehr.

Über die Alps Hockey League

Die Alps Hockey League (AHL, auch AlpsHL) ist eine mitteleuropäische Eishockeyliga, die zur Saison 2016/17 ihren Betrieb aufnahm. An ihr nehmen Clubs aus Österreich, Italien und Slowenien teil. Die Liga entstand aus der Zusammenlegung der österreichisch-slowenischen Inter-National-League (INL) und der italienischen Serie A. In der Saison 2021/2022 umfasst sie 17 Vereine. Teilnehmer an der Alps Hockey League

Asiago,Cortina, EC Bregenzerwald, EHC Lustenau, EK Zell am See, Fassa, Gherdëina, HDD Jesenice, KAC Future Team, Kitzbüheler EC, Meran/Merano, RB Hockey Juniors, Ritten/Renon, Steel Wings Linz, Sterzing/Vipiteno, VEU Feldkirch, Vienna Capitals Silver

ring-sports.at/ Vienna Capitals

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Die Vienna Capitals Silver gehen somit 2021/2022 in ihre gesamt vierte Spielzeit. Nach der Gründung 2017 und zwei Saisonen in der südosteuropäischen „Erste Liga“ wechselte die zweite Mannschaft, die Talenten als Sprungbrett zu den Profis dient, zur Saison 2019/2020 in die Alps Hockey League. Im vergangenen Jahr verzichtete dann die Organisation der Vienna Capitals – aufgrund der Corona-bedingt unsicheren Situation in der Alps Hockey League und des Aufstiegs vieler Spieler aus dem Farmteam ins Profiteam in der ICE Hockey League – auf eine Nennung in der österreichisch-italienisch dominierten Liga. „Es war immer unser Ziel mit den Vienna Capitals Silver in die Alps Hockey League zurückzukehren. Die vergangenen achtzehn Monate waren aufgrund der Corona-Pandemie sehr herausfordernd und ungewiss. Nach einem Jahr Pause gilt es jetzt aber wieder voll anzugreifen und unseren nachrückenden Talenten aus dem eigenen Nachwuchs einerseits eine ideale Plattform zur Weiterentwicklung zu bieten, und andererseits die Lücke zwischen Nachwuchs- und Profi-Eishockey noch besser als zuvor zu schließen“, so Franz Kalla, General Manager der spusu Vienna Capitals.

Kooperation mit Graz

Die Rückkehr der Vienna Capitals Silver in die Alps Hockey League bringt auch eine Neuerung mit sich. Denn Wien kooperiert auf Farmteam-Ebene mit den Graz99ers. Konkret: Bis zu fünf Grazer Nachwuchs-Cracks werden vollumfänglich in den Trainings- und Spielbetrieb der Vienna Capitals Silver integriert, können allerdings jederzeit von ihrem Heimatverein nach Graz zurückbeordert sowie durch andere steirische Talente ersetzt werden. Heimspielstätte für das Farmteam bleibt Halle 1 der Erste Bank Arena, wobei geplant ist, zwei Heimspiele auch in Graz auszutragen.

Ullrich neuer Head-Coach

Mit Philipp Ullrich steht ein alter Caps-Bekannter hinter der Bande. Der 34-jährige Wiener ist seit Jahren als Trainer im gelb-schwarzen Nachwuchs tätig und betreute zuletzt die U18 Silver Capitals. „Ich möchte noch vertiefter mit den Spielern arbeiten – also mehr Videoanalysen, mehr taktische Varianten, mehr Eigenverantwortung. Ziel ist es natürlich die Talente ans Profi-Niveau heranzuführen – damit wir auch künftig wieder ein paar Spieler aus dem eigenen Nachwuchs in den Profi-Kader bringen. Sportlich wollen wir uns in der Alps Hockey League über die Saison stetig steigern. Das heißt: Am Ende der Saison wollen wir gegen die gegnerischen Teams besser spielen als am Anfang der Saison. Ich will einen Fortschritt sehen“, erklärt der neue Head-Coach der Vienna Capitals Silver.

Wiener Talente unter sich

Den Großteil des Kaders bilden aussichtsreiche Talente aus dem eigenen Wiener Silver Capitals-Nachwuchs. Dazu kommen vier ausländische Verstärkungen. An der Spitze: Goalie Stephan Stéen, der in Schweden zweimal Meister wurde – und eben bis zu fünf Kooperationsspieler aus Graz. „Wir wissen, dass es heutzutage ohne Farmteam sehr schwer möglich ist Spieler in die erste Mannschaft hinaufzubringen. Deshalb sind die Vienna Capitals Silver auch ein richtiges und wichtiges Projekt“, freut sich Peter Schweda, Sportlicher Leiter Vienna Capitals Silver, über die Rückkehr.

Über die Alps Hockey League

Die Alps Hockey League (AHL, auch AlpsHL) ist eine mitteleuropäische Eishockeyliga, die zur Saison 2016/17 ihren Betrieb aufnahm. An ihr nehmen Clubs aus Österreich, Italien und Slowenien teil. Die Liga entstand aus der Zusammenlegung der österreichisch-slowenischen Inter-National-League (INL) und der italienischen Serie A. In der Saison 2021/2022 umfasst sie 17 Vereine. Teilnehmer an der Alps Hockey League

Asiago,Cortina, EC Bregenzerwald, EHC Lustenau, EK Zell am See, Fassa, Gherdëina, HDD Jesenice, KAC Future Team, Kitzbüheler EC, Meran/Merano, RB Hockey Juniors, Ritten/Renon, Steel Wings Linz, Sterzing/Vipiteno, VEU Feldkirch, Vienna Capitals Silver

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