Nach einem klaren Auswärtserfolg bei den Adlern, steht der EC Bregenzerwald mit einem Fuß im Finale der österreichischen Meisterschaft. Bereits am Samstag findet das Rückspiel im Dornbirner Messestadion statt.

Immer noch mit nur einem Goalie, dafür wieder mit dem Kapitän im Line Up, starteten Felix Vonbun und seine Teamkollegen Richtung Kitzbühel. Mit je einem Tor aus den letzten beiden Spielen, lag der Fokus der Wälder im ersten Halbfinalduell darauf, die Ladehemmung abzuschütteln. Julian Metzler drückte der Partie gleich in den ersten Momenten mit schön ausgeführten Chancen seinen Stempel auf, zog aber gegen Mocher den Kürzeren. Mehr Erfolg hatte Julian Auer schließlich in der 8. Minute, als er vor dem gegnerischen Kasten sträflich allein gelassen wurde und zum 0:1 einnetzte. (Individualsponsor Paravan gratuliert seinem Spieler.) Später erhöhte Roberts Lipsbergs den Score mit einem platzierten Schuss durch das Five-Hole. (12. Individualsponsor KleGü gratuliert seinem Spieler.) Die Gastgeber meldeten sich vor der Pause noch zurück, Kohlmaier erzielte in der 17. Minute den Anschlusstreffer.

Nach der Eisreinigung fanden die Adler deutlich besser zurück ins Spiel als ihre Kontrahenten und übernahmen für längere Zeit die Kontrolle auf dem Eis. In dieser Phase konnten sich die Wälder auf Karlo Skec verlassen, der gleich mehrere Großchancen der gegnerischen Stürmer vereiteln musste. Im Gegenzug gelang es den Gästen die Führung auszubauen. Lipsbergs schaltete erst den Kitzbüheler Verteidiger mit einem schönen Spielzug aus und hämmerte das Hartgummi anschließend ins Kreuzeck. (32. Individualsponsor KleGü gratuliert seinem Spieler.) Nur 22 Sekunden später durften die Wälder wieder jubeln. Manuel Metzler zog von der blauen Linie ab, der Schlagschuss wurde dann vor dem Tor von Lehtonen entscheidend abgefälscht. (Individualsponsor Pfanner Schutzbekleidung gratuliert seinem Spieler.) Kitzbühel nahm daraufhin die Möglichkeit zum Timeout wahr und schaffte es vor der Pausensirene durch Eder auf 2:4 heranzukommen.

Kurz nach Wiederbeginn schwächten sich die Adler mit einer Strafe selbst und Adem Kandemir nutzte den zusätzlichen Raum für den fünften Treffer der Wälder an diesem Abend. (42. Individualsponsor Köb Schmierstoffe gratuliert seinem Spieler.) In der 47. Minute schlugen die Tiroler wieder zurück, dieses Mal durch Ebner. Julius Nyqvist verpasste der aufkeimenden Hoffnung aber bei nächster Gelegenheit einen Stich ins Herz, das 3:6 aus langer Distanz, ebenfalls noch in der 47. Minute. (Individualsponsor Offsetdruckerei Schwarzach gratuliert seinem Spieler.) Waltteri Lehtonen machte im Powerplay den Deckel drauf, (55. Individualsponsor Pfanner Schutzbekleidung gratuliert seinem Spieler.) ehe der 19-jährige Verteidiger Manuel Metzler kurz vor Schlusspfiff sein erstes Tor im ECB Dress feiern durfte. (Individualsponsor Fetz Fleisch gratuliert seinem Future Club Spieler.) „Wir waren heute das bessere Team, keine Frage. Es gibt natürlich immer Sachen die man besser machen kann, aber das Gesamtbild hat gepasst. Wir hatten zuletzt Probleme, Tore zu schießen, aber heute ist die Mannschaft einen großen Schritt nach vorne gegangen.“, war Markus Juurikkala mit der Leistung seiner Schützlinge zufrieden.

ring-sports.at / Bregenzerwald

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Nach einem klaren Auswärtserfolg bei den Adlern, steht der EC Bregenzerwald mit einem Fuß im Finale der österreichischen Meisterschaft. Bereits am Samstag findet das Rückspiel im Dornbirner Messestadion statt.

Immer noch mit nur einem Goalie, dafür wieder mit dem Kapitän im Line Up, starteten Felix Vonbun und seine Teamkollegen Richtung Kitzbühel. Mit je einem Tor aus den letzten beiden Spielen, lag der Fokus der Wälder im ersten Halbfinalduell darauf, die Ladehemmung abzuschütteln. Julian Metzler drückte der Partie gleich in den ersten Momenten mit schön ausgeführten Chancen seinen Stempel auf, zog aber gegen Mocher den Kürzeren. Mehr Erfolg hatte Julian Auer schließlich in der 8. Minute, als er vor dem gegnerischen Kasten sträflich allein gelassen wurde und zum 0:1 einnetzte. (Individualsponsor Paravan gratuliert seinem Spieler.) Später erhöhte Roberts Lipsbergs den Score mit einem platzierten Schuss durch das Five-Hole. (12. Individualsponsor KleGü gratuliert seinem Spieler.) Die Gastgeber meldeten sich vor der Pause noch zurück, Kohlmaier erzielte in der 17. Minute den Anschlusstreffer.

Nach der Eisreinigung fanden die Adler deutlich besser zurück ins Spiel als ihre Kontrahenten und übernahmen für längere Zeit die Kontrolle auf dem Eis. In dieser Phase konnten sich die Wälder auf Karlo Skec verlassen, der gleich mehrere Großchancen der gegnerischen Stürmer vereiteln musste. Im Gegenzug gelang es den Gästen die Führung auszubauen. Lipsbergs schaltete erst den Kitzbüheler Verteidiger mit einem schönen Spielzug aus und hämmerte das Hartgummi anschließend ins Kreuzeck. (32. Individualsponsor KleGü gratuliert seinem Spieler.) Nur 22 Sekunden später durften die Wälder wieder jubeln. Manuel Metzler zog von der blauen Linie ab, der Schlagschuss wurde dann vor dem Tor von Lehtonen entscheidend abgefälscht. (Individualsponsor Pfanner Schutzbekleidung gratuliert seinem Spieler.) Kitzbühel nahm daraufhin die Möglichkeit zum Timeout wahr und schaffte es vor der Pausensirene durch Eder auf 2:4 heranzukommen.

Kurz nach Wiederbeginn schwächten sich die Adler mit einer Strafe selbst und Adem Kandemir nutzte den zusätzlichen Raum für den fünften Treffer der Wälder an diesem Abend. (42. Individualsponsor Köb Schmierstoffe gratuliert seinem Spieler.) In der 47. Minute schlugen die Tiroler wieder zurück, dieses Mal durch Ebner. Julius Nyqvist verpasste der aufkeimenden Hoffnung aber bei nächster Gelegenheit einen Stich ins Herz, das 3:6 aus langer Distanz, ebenfalls noch in der 47. Minute. (Individualsponsor Offsetdruckerei Schwarzach gratuliert seinem Spieler.) Waltteri Lehtonen machte im Powerplay den Deckel drauf, (55. Individualsponsor Pfanner Schutzbekleidung gratuliert seinem Spieler.) ehe der 19-jährige Verteidiger Manuel Metzler kurz vor Schlusspfiff sein erstes Tor im ECB Dress feiern durfte. (Individualsponsor Fetz Fleisch gratuliert seinem Future Club Spieler.) „Wir waren heute das bessere Team, keine Frage. Es gibt natürlich immer Sachen die man besser machen kann, aber das Gesamtbild hat gepasst. Wir hatten zuletzt Probleme, Tore zu schießen, aber heute ist die Mannschaft einen großen Schritt nach vorne gegangen.“, war Markus Juurikkala mit der Leistung seiner Schützlinge zufrieden.

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