Einige Kaderplätze sind bei den Dornbirn Bulldogs aktuell noch frei, General Manager Alexander Kutzer arbeitet mit seinem Team Tag und Nacht an der Mannschaft für die kommende Saison. Allerdings gibt der Markt laut dem Dornbirn Manager nicht viel her.

Fans kritisierten zuletzt, dass die Bulldogs noch immer nicht komplett sind. Kritik erhielt vor allem Kutzer. “Ich lese diese Beiträge nicht. Aber natürlich wurde mir schon zugetragen, dass wir sehr stark wegen den späten Transfers kritisiert werden. Wer glaubt, dass wir nichts tun, ist gerne dazu eingeladen, bei uns im DEC-Büro vorbeizuschauen. Da trifft er auf ein hochmotiviertes und sehr beschäftigtes Team an DEC-Mitarbeitern”, so der General Manager in einem Interview gegenüber der “NEUE Vorarlberger Tageszeitung”.

Wobei Kutzer die Fans natürlich versteht, selbst die Kaderplanung bereits gerne abgeschlossen hätte. Der Markt gibt aktuell aber nicht viel her, außerdem haben sich die Transferzeiten ein wenig verschoben. “Daran hat Corona einen großen Anteil, denn in Nordamerika ist die Saison aufgrund des verspäteten Saisonstarts erst im Juli statt Anfang Juni zu Ende gegangen. Das hat einen späten Markt bewirkt und dadurch, dass die NHL ein 32.Team erhält, verzögert sich alles noch mehr.” So spekulieren viele Spieler noch mit einem Platz in der NHL, AHL oder ECHL.

Und Dornbirn möchte derzeit nicht irgendwelche Spieler verpflichten, sondern Cracks mit Qualität. Und hier ist es natürlich möglich, dass man zu einem späteren Zeitpunkt auch bessere Spieler nach Dornbirn lotsen kann. Der Großteil vom letztjährigen Kader ist abgewandert, auch weil sie in Dornbirn gute Leistungen zeigten. Bei Luciani war zum Beispiel bereits im Vorfeld klar, dass er aufgrund seiner Freundin wieder nach Tschechien zurückkehren wird.

Was Kutzer ein wenig sauer aufstößt ist die Tatsache, dass von den Fans nicht honoriert wird, dass man in Dornbirn auf viele Österreicher setzt, im Gegensatz zur Anfangszeit. Und jetzt die Nachfrage nach Legionären groß ist. Das komplette Interview kann man bei den Kollegen nachlesen – Hier der Link.

 

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Wobei Kutzer die Fans natürlich versteht, selbst die Kaderplanung bereits gerne abgeschlossen hätte. Der Markt gibt aktuell aber nicht viel her, außerdem haben sich die Transferzeiten ein wenig verschoben. “Daran hat Corona einen großen Anteil, denn in Nordamerika ist die Saison aufgrund des verspäteten Saisonstarts erst im Juli statt Anfang Juni zu Ende gegangen. Das hat einen späten Markt bewirkt und dadurch, dass die NHL ein 32.Team erhält, verzögert sich alles noch mehr.” So spekulieren viele Spieler noch mit einem Platz in der NHL, AHL oder ECHL.

Und Dornbirn möchte derzeit nicht irgendwelche Spieler verpflichten, sondern Cracks mit Qualität. Und hier ist es natürlich möglich, dass man zu einem späteren Zeitpunkt auch bessere Spieler nach Dornbirn lotsen kann. Der Großteil vom letztjährigen Kader ist abgewandert, auch weil sie in Dornbirn gute Leistungen zeigten. Bei Luciani war zum Beispiel bereits im Vorfeld klar, dass er aufgrund seiner Freundin wieder nach Tschechien zurückkehren wird.

Was Kutzer ein wenig sauer aufstößt ist die Tatsache, dass von den Fans nicht honoriert wird, dass man in Dornbirn auf viele Österreicher setzt, im Gegensatz zur Anfangszeit. Und jetzt die Nachfrage nach Legionären groß ist. Das komplette Interview kann man bei den Kollegen nachlesen – Hier der Link.

 

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